Fahrbericht: Der neue Mazda 2!

Der neue Mazda 2 ist 4,06 m lang, inkl. Außenspiegel 1,98 breit und 1,49 hoch. Der Radstand beträgt 2,57 und der Wendekreis wird mit 9,6 Meter angegeben. Das Leergewicht inkl. Fahrer variiert je nach Motor zwischen 1045 und 1115 kg, die Zuladung liegt bei 530 kg.

Der Tank fasst 44 Liter, somit sind rein rechnerischen Reichweiten von über 900 Kilometer möglich, beim Diesel-Modell sogar locker über 1000 Kilometer – wenn man denn den NEFZ Wert schafft.

Wer 590 Euro (plus Einbau) investiert darf auch Anhänger bis zu 1,1 Tonnen gebremst und 550 kg ungebremst ziehen, die maximale Stützlast der abnehmbaren Anhängerkupplung beträgt, übrigens genau wie die maximale Dachlast 50 kg.

Das Kofferraumvolumen beträgt 280 Liter, klappt man die Rücksitzlehnen um und belädt den Mazda2 hinten komplett bis unter das Dach sind es 950 Liter. Die Zuladung liegt bei 530 kg. Das Platzangebot vorne ist hervorragend, hinten kann es dann etwas enger werden wenn Fahrer und Beifahrer über 1,80 groß sind. Was mich eher stört ist die Tatsache, dass es im Fond kaum Ablageflächen, keine Griffe, keine Beleuchtung etc. gibt.

Was wir hier ja auch mal erwähnen könnten. Alle 20.000 km bzw. alle 12 Monate muss der Mazda2 in die Werkstatt zum Service. 3 Jahre Garantie gewährt Mazda auf den Mazda, die allerdings bis maximal 100.000 km gilt. Anders sieht es da mit der Durchrostungsgarantie aus, hier gibt der Hersteller 12 Jahre.

Die Preisfrage? Los geht es ab 12.790 Euro mit der Basis-Ausstattung und einem 75 PS Benziner, empfehlen würde ich allerdings die Exklusive-Line, da kann man dann auch noch auf die optionalen LED Scheinwerfer zugreifen. Die kosten nicht viel Aufpreis, wären als meine ganz persönliche Empfehlung, denn ihr wisst ja: Mehr Licht = Mehr Sicherheit und die liegt mir besonders am Herzen.

Wie fährt sich der Mazda 2? Gut! Richtig gut sogar. Der Fahrer findet sich schnell zurecht, die Lenkung ist leichtgängig, das Fahrzeug übersichtlich, wenn man mal von der etwas zu breiten C-Säule absieht und auch ansonsten gibt es nicht viel zu meckern. Die Bremsen sind ausreichend groß dimensioniert um das Fahrzeug zu verzögern, der Motor selbst zeigt sich ruhig und auch bei Geschwindigkeiten um die 100 km/h bleibt es im Mazda 2 noch angenehm ruhig. Meine Empfehlung wäre die goldene Mitte, der 90 PS starke Benziner mit dem manuellen 5 Gang Getriebe, zu haben ab ca. 16.500 Euro. Was mir persönlich noch fehlt zum Glück wäre dann nur noch ein schönes großes Panorama-Glasdach, denn das gibt es für den Mazda 2 leider nicht.

Der Automobil-Salon in Genf trägt Jogginghosen! Der neue Opel Corsa E OPC!

Da ist er, der neue Opel Corsa OPC der in Genf seine Premiere feiert. Unter der Motorhaube wartet der 207 PS starke Turbobenziner nur darauf, geweckt zu werden. Das 1,6-Liter-Triebwerk soll im Drehzahlbereich zwischen 1.900 und 5.800 min-1 ein maximales Drehmoment von 245 Newtonmeter bieten. Dank Overboost liegen bei Bedarf sogar 280 Newtonmeter an. Für die Übertragung der OPC-Power an die Vorderräder kommt ein Sechsgang-Getriebe mit – so Opel – knackig-kurzen Schaltwegen zum Einsatz. So gerüstet, sprintet der neue Corsa OPC in nur 6,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Maximal sind bis zu 230 km/h möglich. Weitere Informationen zum neuen Opel Corsa E OPC gibt es hier:

2015 Porsche Cayman GT4 – der 911er Killer aus dem eigenen Stall!

“Mit einer Rundenzeit von 7 Minuten und 40 Sekunden auf der Nürburgring-Nordschleife platziert sich der Cayman GT4 als neue Referenz an der Spitze seines Marktsegments. Er stellt deshalb auch ein klares Bekenntnis dar: Porsche steht auch in Zukunft für radikale zweitürige Sportwagen, entwickelt in der Motorsportabteilung in Weissach.” – das verspricht Porsche und meint es scheinbar ernst, denn der Porsche Cayman GT4 ist ein Knaller – hier das Rezept für viel Fahrspaß:

Für den Vortrieb wählen wir einen 3,8 Liter Sechszylinder-Boxermotor mit 385 PS (283 kW), abgeleitet aus dem 911 Carrera S-Aggregat. Die Kraftübertragung übernimmt ein Sechsgang-Schaltgetriebe mit dynamischen Getriebelagern. Auch wenn das PDK perfekt ist, der Cayman wird per Hand gerissen und wer das kann, der wird Beschleunigungswerte von 0 auf 100 km/h innerhalb von 4,4 Sekunden realisieren können. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 295 km/h liegen, muss man vorher in die Eisen steigen, hilft einem die großzügig dimensionierte Bremsanlage die mit Bauteilen vom GT3 realisert wurde. Die Karosserie zeigt sich 30 mm tiefergelegt und erzeugt an der Front und auch am Heck Abtrieb. Dafür gibt es die großen Lüftungsöffnungen und natürlich auch den markanten Heckflügel, der übrigens feststehend montiert wurde.

Es geht noch sportlicher: Als Optionen stehen unter anderem die Keramikbremsanlage PCCB, Vollschalensitze aus kohlefaserverstärktem Kunststoff, ein spezifisches Sport Chrono-Paket mit der einzigartigen Track Precision App sowie ein Clubsport-Paket zur Wahl. Anfang März feiert der Cayman GT4 Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon, wer über den notwendigen Geldbeutel verfügt kann aber bereits jetzt zuschlagen, die Preise starten ab 85.776 Euro und damit ist er immer noch günstiger als der günstigste 911. Tja, nun hat Porsche einen eigenen Elfer-Mitbewerber im Stall, ich wüsste nun nicht mehr welche ich nehmen würde.

2015 Ford Focus RS – Video live von der Weltpremiere

Das ist er also der neue Ford Focus RS. Wie ich ihn finde und weitere Informationen gibt es drüben auf rad-ab.com, aber hier gibt es das Video zum Fahrzeug. Quasi live aus Köln, denn da fuhr er vorhin auf die große Bühne. Leider blieb er dort verschlossen und drehte seine Runden. Wir durften nicht hinein und auch keinen Blick unter die Haube werfen:

2015 Renault Kadjar – das neue SUV von Renault

Renault erweitert die Modellpalette um den dynamischen SUV Namens Renault Kadjar – Wie Kadja nur mit d und einem R am Ende. Kadjar! Was könnte das wohl bedeuten? Die Kadjaren waren eine Dynastie in Persien, nicht ganz so ne tolle Geschichte. Doch werfen wir nun einen Blick auf das 4,45 Meter langen SUV aus dem Hause Renault und verkünden die ersten Informationen. Der Kadjar soll neben einer dynamischen Optik, auch über großzügige Platz­verhältnisse und hoch­effiziente ENERGY-Motoren mit Start & Stop-Automatik verfügen. Hinzu kommen Voll-LED-Scheinwerfer und laut Renault eine wegweisende Konnek­tivität. Seine Publikums­premiere hat der in der Renault Modellhierarchie zwischen Captur und Koleos angesiedelte Kadjar am 5. März auf dem Internationalen Genfer Auto-Salon. Die Markteinführung in Europa ist für den Sommer 2015 geplant. Weitere Informationen zum Renault Kadjar gibt es hier:

2015 VW Golf R Variant

300 Pferdestärken unter der Haube und genug Platz für Kind und Kegel. Wären wir bei Deutschland sucht den Super-Kombi, dann hätte der VW Golf R Variant sicherlich Chancen auf den ersten Platz, oder? Ab heute kann man das Fahrzeug bestellen weitere Informationen zum Fahrzeug gibt es in diesem Voice-over-Cars News Video:

2015 BMW 6er Cabriolet – das leichte Facelift!

Zu einem Basispreis von 88.150 Euro kann man das neue BMW 6er Cabriolet mit dem 320 PS starken Reihen-6-Zylinder Benzinmotor bekommen, der Turbo-Diesel mit 313 PS startet bei 92.250 Euro und der V8 bei 99.300 Euro. Gegen einen Aufpreis von 3.400 Euro bekommt man für alle Varianten den Allradantrieb xDrive.

Die Designwelten Design Pure Experience und Design Pure Excellence, das M-Sportpaket und fünf neue Karosseriefarben ermöglichen es, Exterieur und Interieur ganz nach den eigenen Wünschen zu kombinieren.

Alle Varianten des BMW verfügen serienmäßig über eine umfassende Sicherheitsausstattung mit diversen Assistenzsystemen, außerdem sind 8-Gang Steptronic Sport Getriebe, 18- Zoll-Felgen und LED-Scheinwerfer im Preis enthalten.

Alternativ zum Heckantrieb bekommt man gegen einen Aufpreis von 3.400 Euro außerdem für alle Modellvarianten den intelligenten Allradantrieb BMW xDrive, geschaltet wird über ein 8-Gang Steptronic Sport Getriebe.

Zur Auswahl stehen drei BMW TwinPower Turbomotoren: ein Reihen-6-Zylinder-Benziner mit 235 kW/320 PS, ein V8-Benziner mit 330 kW/450 PS und ein Reihensechszylinder-Diesel mit 230 kW/313 PS. Der Verbrauch schwankt je nach Radtyp und Schaltung. Der 6-Zylinder Benziner hat einen durchschnittlichen Verbrauch von 7,9 – 7,7 l/100 km (mit xDrive 8,4 – 8,2 l/100 km) und der V8-Benziner 9,1 – 8,9 l/100 km (mit xDrive 9,5 – 9,3 l/100 km). Der Diesel hat einen Kraftstoffverbrauch von durchschnittlich 5,8 – 5,6 l/100 km (mit xDrive 6,0 – 5,8 l/100 km).

Die CO2-Emissionen liegen beim Diesel zwischen 149 und 158 g/km, beim 6-Zylinder-Benziner zwischen 179 und 195 g/km und beim V8 zwischen 208 und 221 g/km. Alle Motoren erfüllen die Abgasnorm EU6.

Das Cabrio mit dem V8-Motor und xDrive beschleunigt innerhalb von 4,5 Sekunden von 0 auf 100, der heckgetriebene Diesel braucht 5,5 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h.

Das Facelift ist rein äußerlich nicht stark verändert worden. BMW hat die Niere des Kühlergrills etwas vergrößert und die Zierstäbe von zehn auf neun reduziert. Rechts und links daneben befinden sich jetzt serienmäßig LED-Scheinwerfer. Die Außenspiegel wurden verändert und der Heckstoßfänger bekam eine Chromleiste, die darunterliegenden Endrohrblenden sind beim neuen 6er Cabrio größer als beim Vorgänger. Außerdem jetzt serienmäßig dabei ist das Navigationspaket “Connected Drive”.

Fahrbericht – Kritik: Nissan Pulsar

Zu einem Basispreis von 20.580 Euro kann man den neuen 2014 Nissan Pulsar Acenta 1.2 DIG-T (mit Stopp-/Start-System) mit dem 115 PS starken Motor bekommen, mit Xtronic geht es bei 22.180 Euro los. Der direkteinspritzende 1.2 Liter Turbomotor hat ein maximales Drehmoment von 190 Nm bei 2000 Umdrehungen pro Minute, die Gänge werden mit der 6-Gang-Handschaltung gewechselt. Optional bekommt man das Automatikgetriebe Xtronic. Laut NEFZ verbraucht er durchschnittlich 5,0 Liter auf 100 km, emittiert 117g CO2 pro Kilometer und erfüllt die Grenzwerte der Abgasnorm EU5, der Motor soll aber auch die EU6 Norm schaffen.

Die Acenta-Serienausstattung hat einige nützliche Features an Bord, wie beispielsweise eine Zweizonen-Klimaautomatik, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Nebelscheinwerfer, den autonomen Notbremsassistenten, den Intelligent Key (Öffnen ohne Schlüssel) und eine Sitzheizung. Optional erhältlich, oder als Serienausstattung in der Tekna-Ausstattungslinie, sind das Touch-Screen-Navigationssystem NissanConnect, der Around View Monitor, das Nissan Safety Shield, LED-Hauptscheinwerfer, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie stark getönte Scheiben im Fond.

Eigentlich dachte ich, dass der neue Nissan Pulsar unser nächstes Familienauto werden könnte. Warum er es nun doch nicht wird? Das erfahrt ihr im Video:

Fahreindruck: Der neue Audi RS3 2015 – Was wird er wohl kosten?

So, das dritte Video zum neuen Audi RS3. Nach den ersten technischen Fakten vom RS3 und dem RS3 Soundcheck kommt nun der erste Fahreindruck vom neuen Audi RS3. Also nicht meiner, aber ihr seht das Fahrzeug schon einmal in Aktion. Einmal pilotiert von Mattias Ekström (aus dem die Autokorrektur übrigens immer Matthias Extrem machen möchte) und einmal in einer wunderschönen Kulisse. Aber zieht es euch rein und ganz am Ende sprechen wir dann auch noch mal über den Preis vom neuen Audi RS3:

Fahrbericht – Soundcheck – Video: Opel Adam S!

Unter der Haube des neuen Opel Adam S findet man einen Vierzylinder-Turbo-Benzindirekteinspritzer mit 1,4 Litern Hubraum, einer Leistung von 150 PS (110 kW) und einem maximalen Drehmoment von 220 Nm der bei 2750 bis 4500 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Die zweifache Nockenwellenverstellung erlaubt eine variable Ventilsteuerung und der in den Auspuffkrümmer integrierte Lader soll das Gewicht reduzieren. Nun, 1,2 Tonnen sind es immer noch…

Der Opel wird über die Vorderachse angetrieben und schaltet per 6-Gang-Schaltgetriebe. Die Beschleunigung ist, verglichen mit der Konkurrenz von Ford und Fiat, eher mau: Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der frontgetriebene Adam S innerhalb von 8,5 Sekunden, der Vortrieb endet dann bei 210 km/h oder halt wenn der 35-Liter-Tank leer ist. So durstig ist der Schwabe auch gar nicht: Laut NEFZ sind es 5,9 Liter Super Benzin auf 100 km. Zusätzlich zum geringen Verbrauch soll der Motor des Adam S die Grenzwerte der Abgasnorm EU6 erfüllen und daher besonders emissionsarm sein, das wird auch durch die Start-Stopp-Automatik unterstützt.

Eine dynamische Fahrweise soll ein neu entwickeltes Performance-Fahrwerk, eine direkter ansprechende Lenkung sowie die sogenannte OPC-“S”-Bremse ermöglichen und das gelingt dem Adam S auch ausgesprochen gut. Das Fahrwerk ist straff, die Bremsen packen ordentlich zu und die Lenkung zeigt sich direkt.

Der neue Opel Adam S ist 3,70 m lang, 1,48 m hoch und mit Außenspiegeln 1,97 Meter breit! Der Radstand beträgt 2.31 Meter. In den Kofferraum passen maximal 663 Liter bei umgeklappter Rücksitzbank, es sind 170 Liter, wenn man ihn nur bis zur Laderaumabdeckung packt.

Das Exterieur deutet direkt auf einen Sportler hin mit seinen großen Spoilern vorne und hinten, dem sportlicheren Heckstoßfänger und den neuen Schwellern. Innen kann man auf Wunsch Recaro-Sportsitze bekommen und auch ein Leder-Paket mit schwarz-blauem Lederlenkrad, -schaltknauf und -handbremse. Der Heckspoiler (mich erinnert der Opel Adam S ja irgendwie damit an einen kleinen Einkaufswagen) wird früher oder später bestimmt auch seinen Weg an die zivilen Adam Modelle finden.

Serienmäßig im Adam S ist das LED-Tagfahrlicht und LED-Rückleuchten, eine Klimaautomatik und 17“ Leichmetallfelgen im „Victory“-Design. Auf Wunsch bekommt man das IntelliLink-Infotainment-System, es ermöglicht die Nutzung mobiler Geräte, das Versenden und Empfangen von E-Mails und SMS und bietet eine Sprachsteuerung und eine Freisprecheinrichtung. Sportlich ambitionierte Fahrer freuen sich vermutlich eher über die Taste welche das ESP komplett ausschaltet.

Die Preisfrage? Los geht es beim Adam S ab 18.690 Euro, aber je nach Ausstattung kann man diesen Wert natürlich auch nach oben korrigieren. Meine Empfehlung: Die Recaro-Sitze, die 18″ und von mir aus könnt ihr auch direkt die unnötigen Sitze hinten rauswerfen und einen Käfig einbauen. Ein Sportauspuff würde ich mir auch noch gönnen, dann wird aus dem Opel Adam S eine kleine Spaßbüchse.

Weitere Informationen:

rad-ab.com Fahrbericht

rad-ab.com 0-100 km/h Video