Video-Sammlung: Die Highlights vom Genfer Automobil-Salon 2015

In dieser Playlist seht ihr alle Voice-over-Cars Videos die ich auf dem Genfer Automobil-Salon 2015 erstellt habe. Weitere werden noch folgen. Viel Spaß beim durch zappen. Mit dabei, der Mercedes-AMG GT3, der McLaren 675 LT, der Lotus Evora 400, der Ferrari 488 GTB, der Porsche 911 GT3 RS,  der neue Opel Corsa OPC, das Opel OnStar System und auch der Stand von BMW:

Fahrbericht: 2015 Mercedes-AMG C63 / C63S (Video)

Wie baut man das perfekte Auto? Man nimmt ein Fahrzeug mit Platz für 4-5 Personen und etwas Gepäck. Dazu gesellt sich ein Motor aus einem Sportwagen, hier z.B. der 4.0 Liter BiTurbo V8 vom AMG GT den es zwar ohne Trockensumpfschmierung, dafür aber in zwei Leistungsstufen auch im Mercedes-AMG C63 gibt. Direkte Lenkung, adaptives Fahrwerk und eine Auspuffanlage die über eine (optionale) Klappensteuerung verfügt. Klappen auf, Leinen los… von 0-100 in 4 Sekunden und meine Gehirnhälften drehen durch, tanzen Tango und verlangen nur noch eins: GIB GAS! Die sportlichere Version bekommt ein S für den Namen und somit freuen sich Bernd Schneider oder auch Jens Stratmann. Hier ist mein Fahrbericht zum Mercedes-AMG C63S:

Mercedes-AMG C63 S – Was für eine Beschleunigung! (Video)

Von 0 auf Führerscheinverlust innerhalb von 4 Sekunden. Das sind diese Werte, die bei mir Glücksgefühle im Bauch erzeugen. Schmetterlinge im Bauch durch schnelle Beschleunigungswerte. Die gibt es in der Achterbahn, teilweise in Flugzeugen, auf schnellen Motorrädern oder halt in sportlichen Fahrzeugen. Vorab gibt es schon mal das Tachovideo vom Mercedes-AMG C63 in der S-Version!

4.0 Liter – V8 – BiTurbo! 510 Pferdestärken warten nur darauf über die angetriebene Hinterachse und über die 265er Schlappen auf die Straße zu gelangen und so manches Mal schreit der Reifen um Hilfe und bittet um Gnade. Die kann man doch wahrlich nicht walten lassen, denn wenn der Reifen die Querbeschleunigung nicht mag, dann soll er halt schwarze Spuren hinterlassen und weichen, dann hätte es kein Reifen werden dürfen.

Ausführlicher, demnächst, hier bei Voice over Cars – Versprochen!

Weitere Informationen zum Fahrzeug gibt es zum nachlesen bereits jetzt:

rad-ab.com (C63 AMG)

rad-ab.com (Bildergalerie C63 Limousine)

rad-ab.com (Bildergalerie C63 T-Modell)

Voice over Cars Review: 2015 Audi TTS Roadster im Fahrbericht!

Ab Frühjahr 2015 wird die dritte Generation des Audi TT Roadsters bei den Händlern stehen. Das allradgetriebene Topmodell der Reihe, der neue Audi TTS Roadster mit 310 PS, entwickelt ein maximales Drehmoment von 380 Nm und ist mit S tronic in unter 5 Sekunden bei 100 km/h, mit der serienmäßigen 6-Gang-Handschaltung braucht er 5,2 Sekunden, bei Tempo 250 ist dann aber Schluss mit Vortrieb. Wie sich der neue Audi TTS Roadster fahren lässt? Das seht und hört ihr hier im Video-Review:

Er verbraucht laut NEFZ 6,9 Liter mit S tronic und 7,3 Liter mit Handschaltung. Der CO2-Ausstoß ist auch abhängig von der Schaltung, die Werte liegen bei 159 und 169 Gramm pro Kilometer. Zur Serienausstattung des Audi TTS Roadster gehören ein elektrisches Windschott, S-Sportsitze, das adaptive Fahrwerk „magnetic drive“, das „drive select“, mit dem sich in verschiedenen Modi der Fahrzeugcharakter verändern lässt und das Audi Virtual Cockpit. Über schaltbare Klappen in der 2-flutigen Abgasanlage lässt sich der Motorklang verändern. Ganz S-typisch findet man viel Chrom am TTS, außerdem schwarz lackierte Bremssättel und das spezielle TTS-Sportlederlenkrad mit Multifunktion Plus.

Der über die Vorderräder angetriebene 2.0 Liter TFSI mit 230 PS kommt ab Werk mit 6-Gang-Handschaltung daher, gegen Aufpreis kann man aber auch das Doppelkupplungsgetriebe S tronic und den permanenten Allradantrieb quattro ordern. Der Standardsprint gelingt mit S tronic in 5,6 Sekunden, 6,3 Sekunden braucht der handgeschaltete TT, er entwickelt dabei ein maximales Drehmoment von 370 Nm. Bei 250 km/h ist er elektronisch abgeregelt. Laut NEFZ verbraucht er, je nachdem ob S tronic oder Handschaltung, durchschnittlich 6,0 oder 6,7 Liter Super Kraftstoff und emittiert 140 oder 154 g CO2 pro Kilometer.

Der frontgetriebene und handgeschaltete 2.0 Liter TDI „ultra“ mit 184 PS schafft den Spurt von 0 auf 100 in 7,3 Sekunden und entwickelt dabei ein maximales Drehmoment von 380 Nm. Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 237 km/h. 4,3 Liter Diesel soll er durchschnittlich verbrauchen und nur 114 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Alle TT-Motoren erfüllen die Abgasnorm Euro 6 durch beispielsweise das Start-Stop-System und die Bremsenergierückgewinnung.

Der neue Audi TT Roadster rollt serienmäßig auf 17-Zoll-Rädern, optional gibt es noch eine ganze Reihe anderer Räder bis zu 20-Zoll Größe. Die aufgesetzten Radläufe erinnern an den ersten TT. Die elektromechanische Parkbremse mit Halte- und Anfahrfunktionen wirkt auf die Hinterräder.

Der dreidimensionale Singleframe-Kühlergrill reicht bis an die Scheinwerfer heran, die ab Werk mit Xenon-, optional aber auch mit LED- oder Matrix LED-Technologie ausgestattet sind. Auch die Rückleuchten sind in LED, darunter finden sich zwei eng zusammen stehende Chrom-Endrohrblenden.

Der Innenraum ist hochwertig und sportlich gestaltet. Man sitzt in Sportsitzen mit integrierter Kopfstütze und richtet den Blick direkt auf das jetzt serienmäßig verbaute Audi Virtual Cockpit mit seinem 12,3“ großen TFT-Bildschirm. Es befindet sich direkt hinter dem Multifunktionslenkrad und ist über dieses umschaltbar zwischen den üblichen Rundinstrumenten oder zum Beispiel einer großen Navikarte, das Navigationssystem MMI Navigation Plus ist optional erhältlich. Weitere Optionen sind zum Beispiel eine Kopfraumheizung und eine Klimaautomatik. Mit dem S-Line Interieur Paket und dem S-Line Sportpaket kann man Interieur und Exterieur noch sportlicher gestalten. Die optionalen Assistenzsysteme sind unter anderem ein Spurwechsel- und ein Spurhalteassistentassistent, ein Anfahrassistent, eine Einparkhilfe für hinten und eine kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung.

Nun noch kurz was zum Preis: In der Basis soll der Ingolstädter 37.900 Euro kosten, der TTS startet bei 52.300 Euro.

Weitere Informationen?

Tachovideo 0-100 km/h Audi TT Roadster (230 PS)

Tachovideo 0-100 km/h Audi TTS Roadster (310 PS)

Angetestet: Audi TT Roadster (230 PS Frontantrieb)

Angetestet: Audi TT Roadster (230 PS quattro)

Angetestet: Audi TTS Roadster (310 PS quattro)

Weitere Blogberichte: 

Tom Schwede (1300ccm)

Sitzprobe im neuen Audi TT Roadster!

Ich hab sie (fast) alle gehabt, ich hab sie (fast) alle gesehen, doch es gibt noch ein paar, die den Wagen nicht verstehen… auf der wunderschönen Insel Mallorca bin ich den Audi TT Roadster mit 230 PS gefahren. Einmal mit und einmal ohne Quattro Antrieb. Am nächsten Tag folgte dann noch der 310 PS “Ballermann” um die Benziner-Triologie voll zu machen. Beim Audi TT Roadster mit TDI habe ich verweigert, denn ich liebe den Klang den der Audi TT entwickelt wenn er beschleunigt. Doch bevor man sich sich über die Pässe von Mallorca schlagen kann, muss man doch erst einmal testen ob man auch hinter das Lenkrad passt. Ungewöhnliche Situation: Ich habe mir mit Tom Schwede das Fahrzeug geteilt. Ich bin 1,75 groß, er ist 2,02! Schnell entstand die Idee für dieses nachfolgende Video und ich wünsche jetzt schon viel Spaß bei der Audi TT Roadster Sitzprobe:

Wir fassen noch einmal kurz zusammen: Sitze und Lenkrad lassen sich in einem großen Rahmen verstellen und ermöglichen Tom und mir jeweils eine geeignete Sitzposition zu finden. Gut gemacht, Audi!

Ein Video-Fahrbericht zum neuen Audi TT Roadster folgt hier natürlich auch noch, keine Angst.

Fahrbericht: Der neue Mazda 2!

Der neue Mazda 2 ist 4,06 m lang, inkl. Außenspiegel 1,98 breit und 1,49 hoch. Der Radstand beträgt 2,57 und der Wendekreis wird mit 9,6 Meter angegeben. Das Leergewicht inkl. Fahrer variiert je nach Motor zwischen 1045 und 1115 kg, die Zuladung liegt bei 530 kg.

Der Tank fasst 44 Liter, somit sind rein rechnerischen Reichweiten von über 900 Kilometer möglich, beim Diesel-Modell sogar locker über 1000 Kilometer – wenn man denn den NEFZ Wert schafft.

Wer 590 Euro (plus Einbau) investiert darf auch Anhänger bis zu 1,1 Tonnen gebremst und 550 kg ungebremst ziehen, die maximale Stützlast der abnehmbaren Anhängerkupplung beträgt, übrigens genau wie die maximale Dachlast 50 kg.

Das Kofferraumvolumen beträgt 280 Liter, klappt man die Rücksitzlehnen um und belädt den Mazda2 hinten komplett bis unter das Dach sind es 950 Liter. Die Zuladung liegt bei 530 kg. Das Platzangebot vorne ist hervorragend, hinten kann es dann etwas enger werden wenn Fahrer und Beifahrer über 1,80 groß sind. Was mich eher stört ist die Tatsache, dass es im Fond kaum Ablageflächen, keine Griffe, keine Beleuchtung etc. gibt.

Was wir hier ja auch mal erwähnen könnten. Alle 20.000 km bzw. alle 12 Monate muss der Mazda2 in die Werkstatt zum Service. 3 Jahre Garantie gewährt Mazda auf den Mazda, die allerdings bis maximal 100.000 km gilt. Anders sieht es da mit der Durchrostungsgarantie aus, hier gibt der Hersteller 12 Jahre.

Die Preisfrage? Los geht es ab 12.790 Euro mit der Basis-Ausstattung und einem 75 PS Benziner, empfehlen würde ich allerdings die Exklusive-Line, da kann man dann auch noch auf die optionalen LED Scheinwerfer zugreifen. Die kosten nicht viel Aufpreis, wären als meine ganz persönliche Empfehlung, denn ihr wisst ja: Mehr Licht = Mehr Sicherheit und die liegt mir besonders am Herzen.

Wie fährt sich der Mazda 2? Gut! Richtig gut sogar. Der Fahrer findet sich schnell zurecht, die Lenkung ist leichtgängig, das Fahrzeug übersichtlich, wenn man mal von der etwas zu breiten C-Säule absieht und auch ansonsten gibt es nicht viel zu meckern. Die Bremsen sind ausreichend groß dimensioniert um das Fahrzeug zu verzögern, der Motor selbst zeigt sich ruhig und auch bei Geschwindigkeiten um die 100 km/h bleibt es im Mazda 2 noch angenehm ruhig. Meine Empfehlung wäre die goldene Mitte, der 90 PS starke Benziner mit dem manuellen 5 Gang Getriebe, zu haben ab ca. 16.500 Euro. Was mir persönlich noch fehlt zum Glück wäre dann nur noch ein schönes großes Panorama-Glasdach, denn das gibt es für den Mazda 2 leider nicht.

Fahrbericht – Kritik: Nissan Pulsar

Zu einem Basispreis von 20.580 Euro kann man den neuen 2014 Nissan Pulsar Acenta 1.2 DIG-T (mit Stopp-/Start-System) mit dem 115 PS starken Motor bekommen, mit Xtronic geht es bei 22.180 Euro los. Der direkteinspritzende 1.2 Liter Turbomotor hat ein maximales Drehmoment von 190 Nm bei 2000 Umdrehungen pro Minute, die Gänge werden mit der 6-Gang-Handschaltung gewechselt. Optional bekommt man das Automatikgetriebe Xtronic. Laut NEFZ verbraucht er durchschnittlich 5,0 Liter auf 100 km, emittiert 117g CO2 pro Kilometer und erfüllt die Grenzwerte der Abgasnorm EU5, der Motor soll aber auch die EU6 Norm schaffen.

Die Acenta-Serienausstattung hat einige nützliche Features an Bord, wie beispielsweise eine Zweizonen-Klimaautomatik, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Nebelscheinwerfer, den autonomen Notbremsassistenten, den Intelligent Key (Öffnen ohne Schlüssel) und eine Sitzheizung. Optional erhältlich, oder als Serienausstattung in der Tekna-Ausstattungslinie, sind das Touch-Screen-Navigationssystem NissanConnect, der Around View Monitor, das Nissan Safety Shield, LED-Hauptscheinwerfer, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie stark getönte Scheiben im Fond.

Eigentlich dachte ich, dass der neue Nissan Pulsar unser nächstes Familienauto werden könnte. Warum er es nun doch nicht wird? Das erfahrt ihr im Video:

Social-Media-Probefahrt: Nissan Pulsar – Teil 1

Social Media Probefahrt? Über Facebook, Google+, Twitter und Youtube werde ich nun Fragen sammeln. Fragen zum Nissan Pulsar. Was wollt ihr wissen über das Fahrzeug, was wollt ihr sehen? Was darf ich euch zeigen? Das ist der nächste Schritt bei Voice over Cars, denn jetzt werden wir interaktiv. Bis zum 25.01.2015 habt ihr die Möglichkeit mir Fragen zu schicken, entweder als Kommentar unter dem YouTube Video oder einfach bei Facebook unter dem passenden Eintrag in die Kommentare. Fragen via Twitter werden vermutlich verloren gehen, wer auf Nummer Sicher gehen will, der kann auch hier im Blog kommentieren. Ich schaue dann mal was von Interesse ist und versuche so viele Fragen wie möglich, wenn es überhaupt welche gibt, zu beantworten.

Zum Testfahrzeug: Ich fahre einen Nissan Pulsar 1.2 DIG-T, d.h. unter der Motorhaube ist ein 1.2 Liter Benziner mit 115 PS und einem maximalen Drehmoment von – haltet euch fest – 190 NM. Geschaltet wird über ein manuelles 6-Gang Getriebe.

Also, los mit euren Wünschen / Fragen / etc…

2015 Mercedes-Maybach S600 – der pure Luxus!

Ab Februar 2015 steht die neue Mercedes-Maybach S-Klasse bei den Händlern. Zu einem Basispreis von 134.053,50 Euro kommt der Mercedes-Maybach S 500 auf den Markt, das von uns gefahrene Topmodell Mercedes-Maybach S600 startet bei 187.841,50 Euro. Ab Juni 2015 wird zusätzlich der Mercedes-Maybach S 500 4MATIC angeboten.

Der Innenraum kommt ziemlich luxuriös daher mit seinen exklusiven Materialien wie Nappa-Leder, Holz- und Chrom-Zierelemente, 2 Champagnerkelche, TFT-Bildschirme und der IWC Analoguhr im Armaturenbrett. Im Fond sind zum Beispiel noch ausklappbare Tische und Thermo-Becherhalter möglich. Das serienmäßige Soundsystem kann man optional zu einem Surround- oder 3D-Surround-System erweitern.

Die neue Sprachverstärkung soll die Kommunikation von den Front- zu den Fondpassagieren erleichtern. Zwei Mikrofone im Innenspiegel nehmen das gesprochene Wort auf und geben sie, je nach Lautstärke der Umgebungsgeräusche, über die hinteren Lautsprecher wieder. Das Windgeräuschniveau soll besonders niedrig sein, daher spricht der Hersteller bei der Mercedes-Maybach S-Klasse somit von der leisesten Serienlimousine der Welt. Wir konnten das überprüfen und es stimmt wirklich, leider hört man allerdings auch nichts mehr vom schönen V12 Klang.

Sicherheit wird bei der Mercedes-Maybach S-Klasse groß geschrieben, zu bieten hat er eine Vielzahl an Assistenzsystemen, die in das präventive Sicherheitssystem PRE-Safe integriert sind.

Der V12-Motor mit 5.980 ccm Hubraum und Biturboaufladung mit 530 PS bringt den S 600 in 5,0 Sekunden von 0 auf 100 km/h, bei Tempo 250 macht die Elektronik dann Schluss. Das maximale Drehmoment beträgt 830 Nm von 1900-4000 Umdrehungen pro Minute. Der Verbrauch liegt laut NEFZ bei 11,7 Litern auf 100 Kilometer. Er schaltet über das Automatikgetriebe 7G-Tronic Plus. Das vorausschauende Fahrwerk Magic Body Control erkennt über eine Kamera schon Unebenheiten, bevor das Fahrzeug darüberfährt und passt jedes Rad separat daran an.

Nun noch etwas zu den Maßen: Die Mercedes-Maybach S-Klasse ist in Länge und Radstand um knapp 21 cm größer als die S-Klasse Limousine mit langem Radstand: Sie ist 5,45 m lang, der Radstand beträgt 3,37 m. Für die Passagiere im Fond ist das natürlich prima, diese profitieren aber auch von vielen anderem Komfort. Die Excecutive-Sitze sind serienmäßig und bieten den Passagieren die Möglichkeit, mit Hilfe der Bedieneinheiten in den hinteren Türen von einer senkrechten Arbeits- bis zu einer waagerechten Schlafposition das Sitzkissen, die Wadenauflage und die Lehne separat einzustellen. Optional kann man noch eine Massage-Funktion nach dem Hot-Stone-Prizip bekommen. Das Panorama-Schiebedach kann mit der Magic Sky Control abgedunkelt werden.