Fahrbericht – Kritik: Nissan Pulsar

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Zu einem Basispreis von 20.580 Euro kann man den neuen 2014 Nissan Pulsar Acenta 1.2 DIG-T (mit Stopp-/Start-System) mit dem 115 PS starken Motor bekommen, mit Xtronic geht es bei 22.180 Euro los. Der direkteinspritzende 1.2 Liter Turbomotor hat ein maximales Drehmoment von 190 Nm bei 2000 Umdrehungen pro Minute, die Gänge werden mit der 6-Gang-Handschaltung gewechselt. Optional bekommt man das Automatikgetriebe Xtronic. Laut NEFZ verbraucht er durchschnittlich 5,0 Liter auf 100 km, emittiert 117g CO2 pro Kilometer und erfüllt die Grenzwerte der Abgasnorm EU5, der Motor soll aber auch die EU6 Norm schaffen.

Die Acenta-Serienausstattung hat einige nützliche Features an Bord, wie beispielsweise eine Zweizonen-Klimaautomatik, 16-Zoll-Leichtmetallfelgen, Nebelscheinwerfer, den autonomen Notbremsassistenten, den Intelligent Key (Öffnen ohne Schlüssel) und eine Sitzheizung. Optional erhältlich, oder als Serienausstattung in der Tekna-Ausstattungslinie, sind das Touch-Screen-Navigationssystem NissanConnect, der Around View Monitor, das Nissan Safety Shield, LED-Hauptscheinwerfer, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen sowie stark getönte Scheiben im Fond.

Eigentlich dachte ich, dass der neue Nissan Pulsar unser nächstes Familienauto werden könnte. Warum er es nun doch nicht wird? Das erfahrt ihr im Video:

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