VoC 004: CES 2015 – Was zeigt Mercedes-Benz?

Was zeigt Mercedes-Benz auf der CES 2015? Eine Studie! Doch was für eine? Es geht um die Zukunft! Es geht sicherlich auch um das autonome Fahren und vor allem geht es um die Art und Weise wie wir demnächst Auto fahren. Da sind viele offene Fragen, hoffentlich werden auf der CES 2015 einige geklärt:

Hier gibt es weitere Fotos von der Mercedes-Benz Studie die auf der CES 2015 ausgestellt wird:

TecDay Autonomous Mobility Sunnyvale 2014/ Rendering Interior of an autnomous car of the future

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mercedes-benz-concept-studie-ces-2015Fotos: © Mercedes-Benz

 

VoC 003: Infiniti Q50 2.0t Test / Fahrbericht

Folge 3… Kinder wie die Zeit vergeht! Heute will ich mit euch über meine ganz persönlichen Tops und Flops vom Infinti Q50 sprechen. Fangen wir also an mit den Tops…

Mir gefällt die Optik, die Stoßstange vorne, die Scheinwerfer vorne, die Seitenlinie und sogar das Heck, wenn man mal von den Rückleuchten absieht, die gefallen mir nicht ganz so. Also optisch gesehen finde ich den Q50 wirklich Top.

Er positioniert sich ja gegen die C-Klasse, den 3er BMW oder aber auch den Audi A4. Dementsprechend hoch waren hier auch die Erwartungen in Sachen Design, Haptik und Materialanmutung und ja, ich darf gestehen, auch hier hat der Infiniti Q50 mich nicht wirklich enttäuscht. Der Teufel steckt eher im Detail. Doch dazu gleich mehr. Top finde ich, nach etwas Eingewöhnungszeit, die beiden Displays. Das untere ist anfällig für Fingerabdrücke, das obere lässt sich auch bei starken Sonnenstrahlen sehr gut ablesen. Ich konnte mein iPhone innerhalb von wenigen Sekunden (natürlich nur im Stand) pairen und dann nicht nur meine iTunes Musik abspielen sondern auch Spotify nutzen. Das mag ich, das liebe ich, gut und einfach – so muss es sein. Die Bose Anlage hat ordentlich Wumms.

Tja, und da kommen wir schon zu den Flops. Ich hatte es in der letzten Folge schon gesagt: Mir fehlt bei der Beschleunigung der Kick. Klar! Der Infinti ist eine Limousine, aber die C-Klasse z.B. die nimmt dem Infiniti hier bei der Beschleunigung 0,8 Sekunden ab und ist auch bei der Höchstgeschwindigkeit etwas schneller.

Denke ich an Infiniti, dann denke ich doch auch an die Formel 1 Partnerschaft, an schnelle Fahrzeuge, an dem Spaß der puren Beschleunigung und auch an den gewissen Sound. Den vermisse ich hier auch, die Abgasanlage ist mir zu leise, ich hätte es gerne etwas sonorer und beim Verbrauch kann ich sagen, dass ich den NEFZ-Wert leider nicht erreicht habe, ich lag stets 1-2 Liter drüber.

Ich hatte damals schon im Ausfahrt.TV Video gesagt, dass ich mit der Lenkung nicht so gut klar komme. Ich fühlte mich damals schon nicht so ganz verbunden mit dem Fahrzeug, ja sogar entkoppelt. Mir mangelte es einfach an der Rückmeldung und der Mensch – in dem Fall also ich – ist da wohl ein Gewohnheitstier. Nach knapp 10 Tagen mit dem Infiniti Q50 fällt das definitiv nicht mehr so stark ins Gewicht und man erwischt sich dabei, die Kurven auch mal etwas zügiger zu fahren und freut sich über die direkte Lenkung, jedoch wenn man drauf achtet, dann fehlt die Rückmeldung von der Fahrbahn.


In Sachen Alltagstauglichkeit ist mir aufgefallen, dass der Kofferraum etwas zerklüftet ist. Wir kaufen gerne mit so Plastik-Kisten ein. Davon passen leider nicht drei nebeneinander. Ansonsten ist der Kofferraum aber familientauglich und groß genug. Das gilt auch für das Platzangebot im Innenraum. Aufpassen muss man beim Anschnallen der Kinder, da die Kindersitze oft breiter sein dürften als der vorgesehene Platz. Dann wird es teilweise ganz schön eng für die Finger. Ich habe mir einmal beim anschallen sogar mal den Daumen verdreht, das ist ziemlich schmerzhaft.

Nach knapp 10 Tagen kann ich aber sagen, dass der Infiniti Q50 auffällt. Vermutlich liegt das daran, dass ihn viele gar nicht kennen. Mit den Premiummarken kann man ihn durchaus vergleichen, es sei denn man schaut sich zuerst den Tankdeckel an, der sieht nämlich aus wie ein Bauteil aus den 80er Jahren. Eventuell hat man da bei der Produktion noch ein paar Teile gefunden die unbedingt weg mussten.

Mein Fazit zum Q50 ist trotzdem positiv. Gut verarbeitet, gutes Fahrwerk und definitiv auch geeignet für längere Strecken. Die Sitze sind bequem, das Infotainmentsystem modern und da der Motor ja leise ist kann man bedenkenlos auch die Anlage aufdrehen.

Preislich gesehen startet der Q50 2.0t AT in der Premium-Ausstattung bei einem Basispreis von 39.260 Euro, die Sport-Variante bei 43.790 Euro und damit spielt er nicht nur optisch, sondern auch preislich in der Premium-Liga. Nun stellt sich aber die Frage: Will ich dann wirklich einen Exoten fahren? Die Frage könnt ihr ja mal beantworten.

VoC 002: Infiniti Q50 2.0t Test / Fahrbericht

Im Voice over Cars Video vom Infiniti Q50 2.0t dreht sich heute alles um den Motor, den Klang bzw. die Beschleunigung. Denn da bin ich ehrlich gesagt etwas enttäuscht. Aber seht und hört selbst:

Die zahlreichen optionalen Assistenzsysteme arbeiten vorzüglich. Der Totwinkelwarner blinkt, der Lane-Assist korrigiert, wenn möglich, durch einen Lenkeingriff und der Tempomat hält auf Wunsch die Geschwindigkeit vom vorherfahrenden Fahrzeug. Beim Einparken hilft die Rückfahr- bzw. die 360° Kamera. Hier gibt es aber auch wieder Kritik: Die Kameras sind gerade bei Regen oder Schnee ungeschützt und somit nicht gut zu gebrauchen, geschützte Versionen oder Varianten mit Reinigungsfunktion wären da besser und bei einer Premium-Marke sicherlich auch gerne gesehen. Gerne gesehen hätte ich auch ein etwas schärferes Kamerabild, die beiden Touchscreens hätten die bessere Auflösung locker zeigen können.

Genervt war ich von der Sitzheizung, nicht von der Heizleistung, nein die ist super, sondern von der Tatsache, dass die Taste selber nur eine Leucht-LED hat und man vier mal drücken muss um die Sitzheizung wieder auszuschalten. Der Motor? Reicht vollkommen um zügig von A nach B zu kommen und irgendwie gibt es einem auch ein gutes Gefühl zu wissen, dass da vorne unter der Motorhaube ein Mercedes-Benz Motor seine Dienste verrichtet. So ein richtig sportliches Gefühl kommt trotzdem nicht rüber…

Platz hat man vorne und hinten, vier Personen können auch weitere Strecken bequem sitzen, sofern die Größeren vorne und die Kleineren hinten sitzen, denn die Kopffreiheit wird hinten durch die Limousinen-typische Formgebung eingeschränkt. Zwei Kindersitze lassen sich hinten leicht montieren und der Kofferraum bietet mit einem Volumen von 500 Liter ausreichend Platz für den Wochenendeinkauf.

Richtig genervt war ich vom Navigationssystem. Das lässt sich zwar ganz gut einstellen, aber es fehlen bei einigen Straßen die Hausnummern. Muss das im Jahre 2015 wirklich noch sein? Die Sprachsteuerung ist selbsterklärend und man kann auch gut “vorgreifen” in dem man vom Lenkrad aus sich durch das System klickt. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit findet man sich sowieso sehr schnell zu Recht mit den beiden Displays, auch wenn auf dem unteren auch recht schnell die Fingerabdrücke dominieren. Gut ablesen lassen sich die Bildschirme, das obere bei starken Sonnenstrahlen sogar noch besser.

Die Bremsen sind ausreichend groß dimensioniert, die Verarbeitung meiner Meinung nach sehr gut und nun kommen wir zu dem Punkt, mit dem ich noch nicht so richtig gut klar komme: Die Lenkung. Die kann ich mir zwar so konfigurieren wie ich es möchte, als was z.B. den Kraftaufwand betrifft den ich zum lenken aufwenden muss, aber ich habe dennoch keine Rückmeldung von der Straße. Mir fehlt das. Was mir aber gefällt ist die Direktheit, da kann dann aber wiederum der Lane-Assist etwas nervig sein, denn wenn der eingreift, wird auch recht “direkt” zurückgelenkt. Hier wäre eine weichere Abstimmung ggf. vom Vorteil.

Puh, ganz schön viel kritisiert, oder? Dabei sollen die Tops und Flops doch erst morgen kommen!

VoC 001: Infiniti Q50 2.0t Test / Fahrbericht

Frohes neues Jahr! Wir starten direkt rein in das neue Jahr und mitgebracht habe ich euch den Infiniti Q50 2.0t. Für mich zwei Premieren: a) ist dieses nachfolgende Video das erste (richtige) Voice over Cars Video und b) hatte ich den Wagen schon einmal. Seit dem ich das kennzeichen-blog betreue kann ich mir Kennzeichen ganz gut merken. Aus dem Grund habe ich auch gar nicht lange dafür gebraucht, dass ich zusammen mit Jan genau das Fahrzeug schon bei der Fahrveranstaltung gefahren bin. Hier gibt es also die Ergebnisse zu den ersten Fahrten: Blogbeitrag bei auto-geil.de / Blogbeitrag auf rad-ab.com / Blogbeitrag im Drive-Blog. Entstanden ist auch etwas Videomaterial. Wie wäre es z.B. mit dieser Ausfahrt.TV Vorstellung?

Ich habe mir das Fahrzeug noch einmal kommen lassen um mich genauer mit der Frage zu beschäftigen, ob mir die Lenkung zusagt oder nicht. Ob ich persönlich mich von der Drive-by-Wire Lenkung entkoppelt fühle, oder nicht. Das klären wir in ein paar Tagen, hier ist also erst einmal die erste Folge von Voice over Cars in der ich euch den Infiniti Q50 2.0t etwas vorstelle:

Weitere Informationen zum Fahrzeug? Gerne: Der Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt dem 2014 Infiniti Q50 2.0t in 7,2 Sekunden, er entwickelt dabei ein maximales Drehmoment von 350 Nm bei einer Drehzahl von 1250-3500 Umdrehungen pro Minute. Der Vortrieb endet bei 245 km/h. Der direkteinspritzende 2,0-Liter-Turbomotor aus dem Hause Mercedes-Benz leistet 155 kW (211 PS). Der kombinierte Verbrauch liegt bei 6,5 Litern auf 100 km, der CO2-Ausstoß soll durch das Start-Stop-System zusätzlich gesenkt werden, er liegt bei 146 g/km.

Die Limousine schaltet über ein 7-Gang Automatikgetriebe, der Infiniti-Fahrmodus-Wahlschalter lässt einen zwischen den vier Fahrprogrammen Normal, Sport, Snow und Individual wählen.

Die neue direkt-adaptive Lenkung DAS (Direct Adaptive Steering) überträgt die Lenkbefehle nun nicht mehr mechanisch, sondern nur noch über elektronische Signale. Das Lenkrad ist nicht mehr über eine Stange mit dem Lenkgetriebe verbunden, gelenkt wird jetzt über einen Elektromotor. Die Elektronik des Lenkrads vermittelt werden nur noch digitale Impulse an das Lenkgetriebe. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig, weil gefühlt keine direkte Rückmeldung mehr da ist. Man kann aus 96 Einstellungen auswählen, um die Lenkung direkt oder weich einzustellen, ganz so wie man es möchte.

In puncto Sicherheit bietet Infiniti im Q50 serienmäßig eine Rückfahrkamera und eine aktive Spursteuerung, gegen Aufpreis gibt es mehrere Assistenz- und Sicherheitssysteme wie z.B. die Umfänge des optionalen Safety-Shield-Pakets: eine intelligente Geschwindigkeitsregelung mit Abstandsregelung über den gesamten Geschwindigkeitsbereich, einen Spurverlassenswarner mit Spurhalteassistent, ein Toter-Winkel-Warnsystem und Toter-Winkel-Assistent, eine automatische Notbremsung,ein vorausschauendes Auffahrwarnsystem, ein Abstandsregelsystem und eine Heckaufprall-Vermeidung.

Der Wendekreis des Infiniti Q50 liegt bei 11,40 m und das bei einer Breite von 1,82 m (mit Außenspiegeln 2,09 m) und einer Länge von 4,80 m. Die Höhe liegt bei 1,45 m und der Radstand bei 2,85 m. Leer wiegt der Infiniti 1678 kg, zuladen darf man 580 kg, der Kofferraum fasst dafür 500 Liter. Die maximale Anhängelast beträgt 1,5 Tonnen.

Im Innenraum finden sich elektrisch verstellbare und dreistufig beheizbare Sitze, das elektrisch verstellbare Multifunktionslenkrad, eine Zwei-Zonen-Klimaregelung und eine Spracherkennung für die Auswahl von Musiktitel, Reisezielen oder Kontakten aus dem Telefonbuch.

Im Bereich Infotainment gibt es im Luxus-Japaner zwei Touchscreens, über die sowohl diverse Apps und soziale Netzwerke als auch die Fahrzeugsysteme wie beispielsweise die Klimaanlage gesteuert werden. Dank des Infiniti InTouch-Systems kann man im Q50 auch das Smartphone nutzen und die Kontakte, E-Mails und einige Ihrer Apps auch am Steuer nutzen. Optional bekommt man im Multimedia-Paket ein Navigationssystem und ein Bose-Audiosystem mit 14 Lautsprechern.

Den Infiniti Q50 2.0t Premium kann man zu einem Basispreis von 39.260 Euro bekommen, die Sport-Ausstattung startet bei 43.790 Euro. Die Aufpreisliste lässt natürlich noch Luft nach oben, wenn man Assistenzsysteme (nur im Paket) oder ein elektrisches Glasschiebedach dazunimmt, welches in unserem Modell auch verbaut war.

Voice over Cars! The final Countdown: Noch 1 Tag!

Wahnsinn. Vor ein paar Wochen noch geplant und  morgen ist schon der große Tag. In den letzten 10 Tagen bin ich gefühlt um ein Jahr gealtert. Es steigt nun auch etwas die Anspannung, auf der anderen Seite fällt auch die Last von den Schultern. Ich hatte gestern ja schon gesagt, dass ich gar nicht immer im Bild zu sehen bin. Das möchte ich heute noch einmal kurz erklären.

Bei Voice over Cars zeige ich euch nicht nur Videos die ich selber bei Fahrveranstaltungen gedreht habe, bzw. die ich erstelle wenn ich ein Testwagen vor der Tür habe. Nein. Ich möchte viel früher anfangen über ausgewählte Fahrzeuge – die mich interessieren – zu sprechen. So kann es sein, dass ich euch z.B. von einer Premiere Videomaterial zeige und dann – nun kommt ihr ggf. auch darauf, wie ich auf den Namen Voice over Cars gekommen bin  – quasi über das Video etwas zum Fahrzeug erzähle. Voice over halt, die Stimme aus dem Off. In dem Fall kann es auch sein, dass es gar nicht meine – himmlische – Stimme ist die ihr hört. Abwarten was die Zukunft bringt. Morgen geht es los. Womit wohl? Natürlich mit einer kurzen Vorstellung des Projekts im Video und ich kann euch jetzt schon versichern, dass die kommenden Wochen spannend werden.

Spontan, subjektiv, ehrlich und direkt soll Voice over Cars werden. So wie ich früher gebloggt habe – halt nur als Bewegtbild. Warum? Weil das so richtig und wichtig ist. Ich war – rein blogtechnisch – in einer Sackgasse. Habe gedacht, dass ich noch mehr News raushauen muss. Traffic, Traffic, Traffic… hat meinen Tag bestimmt. Im Mitbewerb mit den großen Automobil-Seiten, den anderen Automobil-Bloggern und natürlich auch mit der herkömmlichen Presse. Damit ist nicht unbedingt Schluss, aber auf meinen eigenen Formaten finden nun halt nur noch die Fahrzeuge statt die ich entweder: Richtig geil oder halt richtig schlecht / scheisse finde. Ich versuche auch meinen “gefällt mir” und mein “gefällt mir nicht” in die Videos einzubringen. Warum? Weil ich es kann!

Wieso bilde ich mir eigentlich ein über Autos richten zu dürfen? Das ist ganz einfach und schnell erklärt: Vor ungefähr 19 Jahren habe ich mit einer Ausbildung zum KFZ-Mechaniker angefangen, war anschließend über 11 Jahre im Vertrieb von sportlichem Automobilzubehör tätig und habe auch privat hin und wieder mal an den eigenen Fahrzeugen geschraubt. Technisch gesehen habe ich also einen gewissen Background, war in der Tuning-Szene zu Hause, habe ein Faible für Youngtimer und ein großes Herz für Neufahrzeuge. Aus dem Grund erlaube ich es mir, über Autos zu urteilen und mein Urteil auch weiter zu geben.

Nun wünsche ich euch aber einen guten Rutsch in das Jahr 2015 und wir hören uns dann morgen (oder die Tage) bei Voice over Cars!

Voice over Cars! The final Countdown: Noch 2 Tage!

Der Countdown läuft… morgen ist Silvester! Übrigens: Der Kater heißt Sylvester, das Fest wenn wir das Jahr wechseln Silvester. Ist ganz einfach, oder? Ich hab es aber auch Jahre lang verkehrt geschrieben. Man nimmt sich zu Silvestern ja immer eine ganze Menge vor, ich habe das im letzten Jahr auch gemacht und konnte sogar 2-3 Dinge umsetzen. Wenn man sich Ziele steckt und diese erreicht, dann kann man stolz sein auf sich selbst und das ist auch mal wichtig.

Die Ziele für Voice over Cars habe ich klein definiert. Ich weiß, wie schwierig es ist mit einem neuen YouTube Kanal zu starten. Ich hoffe auf Schützenhilfe von mir bekannten Bloggern und natürlich werde ich auch das ein oder andere Video im Kanal von Ausfahrt.TV anteasern können. Inwiefern die Ausfahrt.TV Fans sich für mein neues Format begeistern können, bleibt abzuwarten.

Was biete ich für Voice over Cars? Ich bin Jens. Punkt! Meine Meinung gibt es, meine Einschätzungen und das mit einem durchaus automobil geprägten Background. Nach meiner Ausbildung zum KFZ-Mechaniker war ich über 11 Jahre im Vertrieb von sportlichem Automobil-Zubehör tätig und ich hatte stets tolle Chefs. So konnte ich mich weiterbilden, durfte lernen und das auch einbringen. Eigentlich – und wer kann das schon von sich behaupten – war ich selbst als Angestellter selbstständig.

Ich habe die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen, auch nicht mit der Schneeschaufel. Ich kann nicht alles wissen, aber ich kann zu allem eine Meinung haben und die gibt es hier bei Voice over Cars und ich bilde mir ein, dass ich – allein schon durch mein Alter – genügend Erfahrungen gesammelt habe um Fahrzeuge zu beurteilen. Dazu kommen natürlich noch meine grauen Haare, die braucht man quasi, sonst darf man nicht mitspielen. Was ich nicht will? Ich will keine bestehenden Automobil-Formate kopieren, ich will mein eigenes Ding machen, wenn man so will wird es eine Jens-Show und das obwohl ich – der Name sagt es schon – teilweise gar nicht im Bild bin… Warum? Das erzähle ich euch morgen und dann geht es ja auch bald schon los.

Voice over Cars! The final Countdown: Noch 3 Tage!

Ei, ei, ei, was habe ich da nur angefangen? Mit dem Voice over Cars Countdown setze ich mich mehr unter Druck als ich gedacht habe. Aber ich brauche das. Wie ein Chefredakteur, der vermutlich den Druckschluss braucht, brauche ich nun den 01.01.2015 um das erste Video online zu stellen, denn sonst verändere ich das Konzept vermutlich noch mehr, feile noch mehr an Feinheiten und so weiter.

Ich habe für die kommenden Monate schon spannende Fahrzeuge angefordert und ob ihr es glaubt oder nicht, ich werde auch mich selber testen. Bin ich der Typ für ein Elektrofahrzeug? Bin ich der Typ für ein Hybrid-Antrieb? Wie schlägst sich so ein hybridisch angetriebenes Fahrzeug im Alltag. Ihr werdet “live” dabei sein und quasi Alltagssituationen miterleben.

Es gibt Momente, da muss man eine Entscheidung fällen! Ich habe die Entscheidung gefällt, dass meine Kinder irgendwann selbst entscheiden dürfen, ob sie ihre Bilder ins Netz stellen oder nicht. Aus dem Grund bitte ich um Verständnis dafür, dass ihr immer nur leere Kindersitze sehen werdet und ich den Familientest dann beschreibe, bzw. die Meinungen wiedergebe. Wobei meine Frau sicherlich das ein oder andere mal auch zu Wort kommen wird. Wer noch? Das wird die Zukunft zeigen…

…gestern habe ich die ersten drei Videos vorproduziert. Heute vermutlich dann noch mal zwei und in den nächsten Tagen dann noch zwei und dann geht es ja schon in den Flieger. Die CES in Las Vegas erwartet mich, danach die Motorshow in Detroit. Wenn das nicht mal ordentlich Futter gibt für Voice over Cars…

Voice over Cars! The final Countdown: Noch 4 Tage!

Nehmen wir mal an ich habe ein Testfahrzeug vor der Tür, wie stelle ich mir denn dann Voice over Cars Videos vor? Aktuell würde ich vorschlagen, dass ich euch quasi “live” mitnehme. In einem ersten Video stelle ich das Fahrzeug einmal kurz von außen vor und erzähle euch ggf. auch noch etwas zu den optischen Veränderungen zum Vorgänger und wenn ich eine besondere Version vor der Tür habe, dann sprechen wir natürlich auch über die besonderen Merkmale. In einem weiteren Video könnte man auf den Motor eingehen, da darf der sich dann auch mal zu Wort melden und auch zeigen was er kann. Im dritten Video zeige ich euch meine Dinge die mir positiv aufgefallen sind und übe natürlich auch Kritik. Dann kommt ihr am Zug, denn eventuell habt ihr ja schon unter die ersten drei Videos Wünsche kommentiert. Das was ihr dann sehen wollt, findet ihr z.B. im vierten Video und wenn ihr euch nichts wünscht oder es sich nicht umsetzen lässt, dann spar ich mir das Video halt.

Was ich nicht tun werde? Qualmende Reifen gibt es bei mir nur im Intro, meine Frau sagt immer, dass ich die Testfahrzeuge besser behandle als unsere eigenen Autos und das ist auch so. Die Fahrzeuge gehören nicht mir und ich zerstöre ungern fremdes Eigentum. Also fällt driften, Rennstrecke etc. raus. Auch werde ich keine Rekorde aufstellen im Rückwärtsfahren, mir nicht die Augen verbinden um den Einparkwarner zu testen etc. – Kurz gesagt: Alles was andere Personen oder das Fahrzeug gefährden könnte, bleibt draußen – der Kanal bleibt sauber.

Voice over Cars! The final Countdown: Noch 5 Tage!

Alles kann, nichts muss. Nach der Vorgabe möchte ich gerne den Voice over Cars  Kanal pflegen. So kann es sein, dass ich zu einem Fahrzeug gleich mehrere Videos raushaue, es kann aber auch sein, dass ich krank im Bett liege oder meine Familienangehörige pflege und somit keine Zeit habe. Daher auch “nur” die Vorgabe von 200 Videos im Jahr die ich plane, denn es kommen noch Wochenende dazu und natürlich die Ferien der Kinder, die Feiertage und ich werde im Jahr 2015 ganz bewusst auch mal Auszeiten nehmen. Urlaub. Der Vorteil von diesem Format?

Ich kann vorproduzieren. Ich kann aber auch tagesaktuell sein. Ganz wie ich will. Alles kann, nichts muss. War früher ein Blogger dafür bekannt, dass er schnell die Inhalte “spielen” konnte, so habe ich selbst gemerkt, dass ich mich ausgebremst habe. Erst das Video schneiden, dann den Beitrag schreiben, dann die Bilder bearbeiten, dann publizieren. Als One-Man-Show wird das hier auch nicht einfacher, aber ich mache mir die Welt einfach wie sie mir gefällt. Oben findet ihr den Menüpunkt Schnappschüsse. Dort findet ihr meine Instagram-Fotos.

Bin ich unterwegs? Dann gibt es dort mehr zu sehen, bin ich zu Hause, dann halt weniger. Ihr seht dort aber auf alle Fälle die aktuellen Testfahrzeuge, entweder von der Fahrveranstaltung oder von der Teststellung. Alles was ihr da sehen könnt wird also früher oder später hier oder dort gespielt. Oder halt nicht. Wie gesagt: Getreu dem Motto: Alles kann – nichts muss!

Voice over Cars! The final Countdown: Noch 6 Tage!

Ich hatte es gestern ja bereits angekündigt. Voice over Cars hat etwas, was Ausfahrt.TV leider noch nicht hat: Ein Intro! Ich konnte Robert Werner alias Toonmix dazu gewinnen für mich dieses Intro zu zeichnen und ihr seht dieses nun als erstes. Quasi eine Sneak-Preview.

6. Tage noch. Hinter den Kulissen probe ich noch weiter und unter uns? Ich bin noch nicht ganz zufrieden, aber das wird schon noch. Euch kann ich gleich nicht nur das Intro zeigen, sondern auch noch verraten, dass ich im Januar in den USA bin. Von dort wird es – sofern es die Netzabdeckung und die Qualität es zulässt – auch kurze Clips geben. Doch bevor wir über den zukünftigen Content sprechen, seht ihr nun das Voice over Cars Intro:

Na, erkannt? Mein Birdy hat nun ein neues Armaturenbrett und ich habe Birdy umgebaut auf Heckantrieb. Kleiner Scherz, ich wollte – bewusst – ein Fahrzeug im Intro haben welches es so nicht zu kaufen gibt. Ähnlichkeiten sind also eher zufällig und ich gehe auch davon aus, dass es keinen Neuwagen mehr mit Kassetten-Deck zu kaufen gibt, oder? Ich höre ja noch Kassette. In Birdy. Kult halt. In Birdy werde ich demnächst auch das ein oder andere Video aufnehmen, da könnt ihr Gift drauf nehmen. Gift nehmen könnt ihr auch darauf, dass es morgen hier weiter geht…