Rennabbruch 24 Stunden Rennen – Mercedes AMG GT3 – Interview mit Bernd Schneider

24 Stunden Rennen 2016, nach knapp einer Stunde kam der Rennabbruch wegen chaotischem Eifelwetter, welches zwischendurch schlechter nicht hätte sein können. Wir haben in der Box 14 beim Mercedes-AMG Team mal nachgefragt was das für die Rennteams bedeutet und anschließend hat Bjoern für euch DTM-Legende Bernd Schneider interviewt. Weitere Informationen zum 24h Rennen 2016 gibt es wie immer auf http://www.mein-auto-blog.de und http://www.rad-ab.com

Best of Belron 2016 – Behind the Scenes & die Gewinner #BestOfBelron

Bjoern und ich waren in Lissabon um bei “Best of Belron” den Besten der Besten mal über die Finger zu schauen. Das kann man sich quasi wie die Weltmeisterschaft der Autoscheiben-Instandsetzer vorstellen und wir haben dazu sogar eine persönliche Bindung.

Als wir Anfang 2016 in den USA waren, hatten wir nämlich einen – Steinschlag – mit dem sollte man nicht weiterfahren, denn dann kann die Scheibe reissen und glaubt mir – das wollt ihr nicht. Bjoern und ich waren richtig angetan von der Arbeit der Amerikaner. Dort heißt CarGlas übrigens Safelite, das nur zur Verständnis. Aber wisst ihr was? Das was uns damals passiert ist, das zeigen wir euch nun einfach mal, denn das haben wir auf Video.

Beim Best of Belron 2016 sind 27 Teilnehmer aus 27 verschiedenen Ländern und natürlich ist auch ein Fahrzeugglasmonteur aus Deutschland dabei. Sebastian Ernst aus Lehrte, das liegt in der Nähe von Hannover, tritt hier an. Einen Titel hat er aber schon sicher, er ist bereits der „Beste Fahrzeugglasmonteur Deutschlands”. Das wurde im Rahmen des nationalen Finales im November 2015 im Landschaftspark Nord in Duisburg ermittelt. Sebastian Ernst wurde bis zum Finale in Lissabon von zwei Technical Coaches trainiert.

Kommen wir mal zum eigentlichen Event:
Der Best of Belron ist ein internationaler Wettbewerb, den der Carglass-Mutterkonzern Belron seit 2000 alle zwei Jahre ausrichtet. In nationalen Vorentscheiden werden die besten Fahrzeugglasmonteure jedes Belron-Landes ermittelt – diese kämpfen beim internationalen Finale um den Titel „Weltbester Fahrzeugglasmonteur“ – auf Englisch klingt das sogar noch etwas besser, denn dann darf man sich „Best Belron Technician in the World“ schimpfen.

Wie bei einem richtigen Wettkampf, man kann das schon fast eine Olympiade nennen, so gibt es auch hier verschiedene Disziplinen. Die Fahrzeugglasmonteure messen sich in Disziplinen wie Kundenservice, Sicherheit, Qualität und Effizienz unter Zeitdruck.

Ihr wollt es gerne genauer wissen, auch kein Problem: Konkrete Wettbewerbsstationen und Wettbewerbeskriterien sind z.B. die Glass-Medic-Reparatur an einer Windschutzscheibe (das ist das patentierte Reparaturverfahren was wir euch bereits gezeigt hatten). Kann man einen Steinschlag nicht reparieren, dann muss die Windschutzscheibe ausgetauscht werden. Auch das gehört natürlich dazu, genauso wie der Ausstausch einer Seitenscheibe bzw. der Heckscheibe.

Im Jahr 2016 gibt es aber auch etwas Neues: Zum ersten Mal bei einem internationalen Wettbewerb messen sich Teilnehmer dieses Jahr zusätzlich in der Kalibrierung von Fahrerassistenzsystemen nach dem Scheiben-Neueinbau. Klar, da stecken zum einen ja die Kameras direkt hinter der Kamera, zum anderen gibt es eine Menge Sensoren usw. – von daher macht das durchaus Sinn.

1.200 Kriterien werden im internationalen Wettbewerb bewertet, darunter die Qualität, die Sicherheit, die Therorie (z.B. beim Kundenservice) und natürlich kommt es auch auf die Schnelligkeit an.

Seit 2000 gab es einen deutschen Weltmeister: Das war im Jahre 2006 Thomas Heuser, nun – zehn Jahre später, drücken wir unsere Daumen natürlich allen Fahrzeugglasmonteuren die hier teilnehmen, da sind wir ganz unparteisch.

Zum Rahmenprogramm gehört noch eine eine begleitende Fachtagung, bei der über 600 Geschäftspartner aus der Fahrzeugglasindustrie, dem Flottenmanagement und der Versicherungsbranche zusammenkommen. Renommierte Spezialisten sprechen über die Bedeutung der Digitalisierung auf Autos, Konsumenten und Unternehmen. Das Line-Up der Sprecher beim “Profiting of Technology” liest sich ähnlich interessant wie das Thema an sich. Da wäre z.B. Dr. Bryan Reimer, ein Marktforscher am MIT AgeLab, oder auch Magnus Lindkvist, einer der Top-10-Trendforscher unserer Zeit und wo wir schon bei trendigen Themen sind, da hätten wir dann auch noch John McNeill. Sagt euch nicht? John McNeill ist Head of Global Sales and Service bei keinem geringeren als TESLA und die haben ja derzeitig mehr als nur einen Lauf.

2016 Audi SQ7 TDI Fahrbericht Test Voice over Cars VLOG Review 0 100 kmh

Das ist der Audi SQ7 TDI! Spielen wir Autoquartett? Gerne, schnappt euch irgendein SUV und ich fange mal an: Hubraum? 4,0 Liter! Leistung? 320 kW also 435 PS! Drehmoment? 900 Nm! Von 0 auf 100 km/h? Nun wird es brachial! Denn die 100 km/h Grenze durchbricht der SQ7 – der mit mir übrigens ungefähr 2,4 Tonnen wiegt – innerhalb von 4,8 Sekunden. Das fühlt sich schon sureal an, das darf ich bestätigen. Ich denke mit den Werten kann sich der Audi SQ7 TDI sehen lassen, doch es zählen ja noch weitere. NEFZ sagt 7,2 Liter Diesel auf 100 km, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei obligatorischen 250 km/h und das maximale Gesamtgewicht beträgt etwas über 3 Tonnen, beim 7 Sitzer sind es sogar 3,2 Tonnen. Platz gibt es also entweder für 5 oder aber auch für 7 Personen, dann schrumpft allerdings das Kofferraumvolumen. Weitere Informationen zum Audi SQ7 TDI gibt es z.B. auf 2016 Audi SQ7 Fahrbericht | Test | Video | Fotos | Review

2016 Audi SQ7 TDI Car Porn

Bitte nicht zu streng mit mir umgehen, mein erster Schnittversuch an einem Car-Porn bzw. zu Sequenzen die auf den Takt geschnitten wurden…

Musik: Killin it von Jon Parfitt, ASCAP Soundrangers Publishing, ASCAP – den kompletten Fahrbericht zum neuen Audi SQ7 TDI findet ihr hier:

Weitere Informationen zum Audi SQ7 TDI gibt es in meinem Auto-Blog rad-ab.com

2016 Ford Edge Fakten und Informationen

Unter der Haube vom 2016 Ford Edge findet man z.B. den 2.0 Liter TDCi Bi-Turbo Motor mit einer Leistung von 210 PS (154 kw) und einem maximalen Drehmoment von 450 der bei 2000 Umdrehungen pro Minute zur Verfügung steht. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der 2016 Ford Edge 2,0 l TDCi Bi-Turbo innerhalb von 9.4 Sekunden! Der Vortrieb endet bei 211 km/h.

Der 2016 Ford Edge ist 4.81 m lang, 1.71 m hoch und von Aussenspiegel zu Aussenspiegel 2.18 Meter breit! Der Radstand beträgt 2.85 Meter und der Wendekreis liegt bei 11.9 Meter!

Die maximale Zuladung liegt bei 606 kg, das zulässige Gesamtgewicht beträgt 2555 kg. Die Dachlast wird vom Hersteller mit 75 kg angegeben. Werfen wir einen Blick in den Kofferraum. In den Kofferraum vom 2016 Ford Edge passen 602 Liter (bei umgeklappter Rückbank sind es 1847 Liter).Die maximale Anhängelast beträgt 2 Tonnen.

Ford gibt den kombinierten NEFZ-Verbrauch mit 5.9 Liter auf 100 km an. Dank dem 64 Liter großen Tank sind rein rechnerisch Reichweiten von 1080 Kilometer möglich.

Der Basispreis vom 2016 Ford Edge 2,0 l TDCi Bi-Turbo liegt bei 42900 Euro, je nach Ausstattung kann man diesen Wert natürlich auch nach oben schrauben.

Und weil es sich bei dem Ford Edge um ein SUV handelt, gibt es hier nun auch die üblichen Offroad-Eigenschaften in Zahlen: Böschungswinkel vorn: 21.0°, Böschungswinkel hinten: 28.0°, Rampenwinkel: 17.0°, Kippwinkel: und maximale Steigfähigkeit sind mir unbekannt, dafür kenne ich aber die Wattiefe die liegt bei 45 cm. Das kann sich doch sehen lassen, nur die Bodenfreiheit von 15 cm ist etwas mager, aber irgendwas ist ja immer.

2016 VW Golf GTI Clubsport S auf der Nordschleife – Nürburgring

07:49,21 Minuten. Nie zuvor hat ein frontgetriebenes Serienfahrzeug die Nordschleife schneller absolviert. Benjamin Leuchter saß hinterm Steuer, der derzeitg 28 jährige Rennfahrer und Instruktor der Volkswagen Driving Experience, prüfte zuvor ein letztes Mal den Luftdruck der serienmäßigen 19-Zoll-Semi-Slicks. 1,9 bar vorn, 2,15 hinten. Die 235er 19″ Reifen sind „angefahren”. Das heißt, dass diese, genau wie der Motor auf Temperatur sind und dann ging es über die Nordschleife – zu Recht auch grüne Hölle genannt, tja und das Endergebnis hatte ich euch bereits gesagt. 07:49,21 – das sind knapp 2 Sekunden schneller als der Honda.

Wer nun sagt: Will ich haben! Der muss sich beeilen. 400 Exemplare wird es vom Golf GTI Clubsport S geben. Mit 310 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 265 km/h ist der Clubsport S die stärkste Serienversion, die Volkswagen bislang vom Golf auf den Markt gebracht hat. Der Super-GTI nutzt in Sachen Motorleistung genetische Anleihen des 243 kW / 330 PS starken Golf GTI TCR – der Rennsportversion für die internationale Tourenwagenmeisterschaft von Volkswagen Motorsport.
So, nun gibt es noch schnell die wichtigsten Fakten: Der auf 400 Exemplare limiterte Clubsport S beschleunigt von 0 auf 100 km/h innerhalb von 5,8 Sekunden. In der Fahrprofilauswahl gibt es eine Abstimmung für den Nürburgring, welches dann das DCC, den Motor, die Lenkung aber natürlich auch den Sound auf die Nordschleife abstimmen soll. Das Fahrwerk des Golf GTI Clubsport S wurde in aufwendigen Rennstreckentests abgestimmt und völlig neu konfiguriert. Das Leergewicht wurde auf 1285 kg reduziert, inkl. Fahrer und Gepäck dürfte er 1360 kg wiegen, wenn ich drin sitze knapp 1.4 Tonnen. Ihr mögt das Backfire? Dann dürfte euch die neue Abgasanlage vom Clubsport S gefallen, der Querschnitt der Rohre vor den Endtöpfen wurde vergrößert, somit rotzt er die Symphonie der Kraftstoffvernichtung. Der VW Golf GTI Clubsport S ist ein Zweitürer und sogar – kein Scherz – ein Zweisitzer. Das nenne ich mal konsequent! Die Rücksitze wurden aus Gewichtsgründen einfach entfernt. So erspart man sich auch das gejammer aus der zweiten Reihe, wenn man doch mal wieder zu schnell eine Kurve geräubert hat. Auch konsequent ist die Bereifung. 19″ Semi-Slicks drehen sich auf den Pretoria Felgen, die dem Geschoss meiner Meinung nach ausgezeichnet stehen. Dahinter versteckt sich die 17″ große Bremsanlage.

Die technische Basis für den Motor des frontgetriebenen Golf GTI Clubsport S bildet der 2 Liter große TSI, wie er auch in den anderen Golf GTI-Versionen und im Golf R zum Einsatz kommt. Tja, was fehlt uns noch? Der Preis! Ich hab da zwar was hinter der Hand gehört, aber ihr könnt ja auch mal schätzen. Der normale Clubsport fängt bei knapp 35.000 Euro an. Was meint ihr? Was wird der Clubsport S kosten? Schreibt es mir doch mal in die Kommentare!

So entsteht ein Reifen! – Reifen Spezial Teil 2 – Dunlop Sport Maxx RT 2

Wolltet ihr immer schon mal wissen, wie ein Reifen eigentlich hergestellt wird. Im Rahmen von unserem Reifen Spezial hatten wir euch bereits erklärt, woraus ein Reifen besteht. Im zweiten Teil zeigen wir euch, wie der Reifen hergestellt wird. Ihr werdet interessante neue Wörter kennen lernen, dazu seht ihr die wichtigsten Arbeitsschritte. Disclaimer: Dieses Video ist durch die freundliche Unterstützung der Firma Dunlop entstanden.

Woraus bestehen eigentlich Reifen und warum sind Reifen immer Schwarz? Reifen Spezial Teil 1!

Woraus bestehen eigentlich Reifen? Warum sind Reifen immer Schwarz? Wer braucht Ultra High Performance Reifen und was sollte man noch alles beachten? Das sind die Punkte die wir im ersten Reifen-Spezial klären wollen. Es folgen zwei weitere Teile, bleibt also am Ball. Disclaimer: Dieses Video ist durch die freundliche Unterstützung der Firma Dunlop entstanden.

2016 Audi TT RS Weltpremiere Fakten Beschleunigung Sound Voice over Cars News

Das Video hier können wir ganz kurz machen! 400 PS Leistung, von 0 auf 100 km/h in 3,7 Sekunden, bis zu 280 km/h Top-Speed und unter der Haube ein neuer 5-Zylinder, der das ganze dann mit dem typischen Klangbild abliefert. Das ist der neue Audi TT RS den es, wie hier zu sehen, als Coupé oder aber auch als Roadster gibt. Doch der ist nicht nur sportlich, er ist auch ein Innovationsträger. Erstmalig in einem Serien-Audi kommen hier OLED-Heckleuchten zum Einsatz. Die finde ich persönlich richtig klasse und geben den Designern demnächst noch mehr Gestaltungsmöglichkeiten.

Doch sprechen wir noch kurz über das Herzstück. Das Turbo-Aggregat holt aus unverändert 2.5 Liter Hubraum gut 17 Prozent mehr Leistung. Mit 294 kW (400 PS) ist er stärker als je zuvor. Das maximale Drehmoment von 480 Nm steht von 1.700 bis 5.850 Umdrehungen pro Minute bereit. Die Kräfte fließen über eine Siebengang S tronic auf den permanenten Allradantrieb quattro. Die Lamellenkupplung vom quattro Antrieb soll die Kräfte frei zwischen den Achsen verteilen können.

Kommen wir kurz zum Design. Große Lufteinlässe, ein Singleframe-Grill mit neu gestaltetem Wabengitter und quattro-Schriftzug, ein fester Heckflügel und zwei große, ovale Abgasendrohre. 4,19 Meter lang, 1,83 Meter breit und 1,34 Meter flach. Das neue TT RS Coupé wiegt leer (ohne Fahrer) nur 1.440 Kilogramm. Jetzt fehlt doch eigentlich nur noch der Preis, oder? Vermarktet unter dem Label Audi Sport starten die neuen TT RS-Modelle im Herbst 2016 auf dem europäischen Markt. Das Coupé gibt es ab 66.400 Euro, der Roadster steht mit mindestens 69.200 Euro in der Preisliste.

Weitere Informationen vom Hersteller:

So viel Power braucht ein straffes Fahrwerk-Setup. Mit nur 1,34 Meter duckt sich der Audi TT RS nah an den Asphalt, erobert Kurven ebenso leichtfüßig wie beherrscht. Die direkte Lenkung gibt dem Fahrer das Gefühl, eins mit der Straße zu sein. Wie intensiv der Pilot auch am griffigen Sportvolant dreht, der tief montierte Sportsitz mit stark konturierten Wangen hält ihn fest in Position. Beim Roadster sorgt ein Schalter für Open-Air-Fahrspaß: Damit öffnet er sein Stoffverdeck – auch während der Fahrt bis etwa 50 km/h.

Innen zeigt sich der TT RS äußerst sportlich – mit Aluminium- oder Carbon-Elementen sowie RS-Schriftzügen. Wie beim Audi R8 startet der Fahrer den Motor direkt am Lenkrad – eine Inspiration aus dem Rennsport. Auch das Fahrdynamiksystem lässt sich über einen extra Bediensatelliten steuern. Es verändert den Charakter des TT RS auf Wunsch in vier Modi – von komfortorientiert bis betont dynamisch. Die Anzeigen konzentrieren sich komplett auf den Fahrer. Das volldigitale Audi virtual cockpit mit 12,3-Zoll-Bildschirm bündelt alle wichtigen Informationen, von Geschwindigkeit über Drehzahl bis hin zur Navigation. Und nicht nur das: Ein spezieller RS-Screen gibt Aufschluss über Reifendruck, Drehmoment und g‑Kräfte. Beim Erreichen der Drehzahlgrenze fordert ein Schaltblitz den Piloten auf, per Lenkradpaddel oder Wählhebel hochzuschalten. Voraussetzung: Der manuelle Modus des in den unteren Gängen sportlich kurz übersetzten Doppelkupplungsgetriebes ist aktiv.

Um stets up to date zu sein, schöpft der Fahrer aus dem umfangreichen Infotainmentangebot. Ob Parkplatz-, Reise oder Verkehrsinformationen, die Abfrage von Kraftstoffpreisen, Wetter oder Online-Nachrichten – Audi connect holt vielfältige Dienste an Bord. Auch twittern können die Passagiere von unterwegs, wobei das System auf Wunsch Nachrichten vorliest. Ihr Smartphone oder Tablet vernetzen sie mit dem WLAN-Hotspot und surfen so im World Wide Web. Ausgewählte Apps vom Handy lassen sich direkt ins Audi virtual cockpit spiegeln. Der Akku lädt induktiv in der Mittelkonsole. Dann ist das Smartphone für optimalen Empfang auch an die Bordantenne gekoppelt und verbindet den Fahrer auf Ansage mit dem gewünschten Gesprächspartner. Praktisch: Die Mikrofone der Freisprechanlage sind beim Roadster in die Gurtbänder integriert – hohe Sprachqualität garantiert.

Footage: © Audi 2016