Erstes Foto vom neuen Audi R8 (2015) und mehr…

Audi hat nun ein neues Licht-Test-Zentrum. 120 Meter lang… dunkel… da kann man herumfahren und Assistenzsysteme und Lichttechnologien ausprobieren. Haken, dran, den was haben wir denn hier? Audi schiebt uns – dank den Scheinwerfern – schon mal ein erstes Foto vom neuen Audi R8 unter. Die Scheinwerfer werden also noch flacher als beim Vorgänger und das hat auch einen guten Grund. Verbaut sind LEDs und optional gibt es auch noch ein Laser-Fernlicht. Wie das funktioniert und aufgebaut ist, das seht ihr hier:

Voice over Cars Review: 2015 Audi TTS Roadster im Fahrbericht!

Ab Frühjahr 2015 wird die dritte Generation des Audi TT Roadsters bei den Händlern stehen. Das allradgetriebene Topmodell der Reihe, der neue Audi TTS Roadster mit 310 PS, entwickelt ein maximales Drehmoment von 380 Nm und ist mit S tronic in unter 5 Sekunden bei 100 km/h, mit der serienmäßigen 6-Gang-Handschaltung braucht er 5,2 Sekunden, bei Tempo 250 ist dann aber Schluss mit Vortrieb. Wie sich der neue Audi TTS Roadster fahren lässt? Das seht und hört ihr hier im Video-Review:

Er verbraucht laut NEFZ 6,9 Liter mit S tronic und 7,3 Liter mit Handschaltung. Der CO2-Ausstoß ist auch abhängig von der Schaltung, die Werte liegen bei 159 und 169 Gramm pro Kilometer. Zur Serienausstattung des Audi TTS Roadster gehören ein elektrisches Windschott, S-Sportsitze, das adaptive Fahrwerk „magnetic drive“, das „drive select“, mit dem sich in verschiedenen Modi der Fahrzeugcharakter verändern lässt und das Audi Virtual Cockpit. Über schaltbare Klappen in der 2-flutigen Abgasanlage lässt sich der Motorklang verändern. Ganz S-typisch findet man viel Chrom am TTS, außerdem schwarz lackierte Bremssättel und das spezielle TTS-Sportlederlenkrad mit Multifunktion Plus.

Der über die Vorderräder angetriebene 2.0 Liter TFSI mit 230 PS kommt ab Werk mit 6-Gang-Handschaltung daher, gegen Aufpreis kann man aber auch das Doppelkupplungsgetriebe S tronic und den permanenten Allradantrieb quattro ordern. Der Standardsprint gelingt mit S tronic in 5,6 Sekunden, 6,3 Sekunden braucht der handgeschaltete TT, er entwickelt dabei ein maximales Drehmoment von 370 Nm. Bei 250 km/h ist er elektronisch abgeregelt. Laut NEFZ verbraucht er, je nachdem ob S tronic oder Handschaltung, durchschnittlich 6,0 oder 6,7 Liter Super Kraftstoff und emittiert 140 oder 154 g CO2 pro Kilometer.

Der frontgetriebene und handgeschaltete 2.0 Liter TDI „ultra“ mit 184 PS schafft den Spurt von 0 auf 100 in 7,3 Sekunden und entwickelt dabei ein maximales Drehmoment von 380 Nm. Seine Höchstgeschwindigkeit liegt bei 237 km/h. 4,3 Liter Diesel soll er durchschnittlich verbrauchen und nur 114 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Alle TT-Motoren erfüllen die Abgasnorm Euro 6 durch beispielsweise das Start-Stop-System und die Bremsenergierückgewinnung.

Der neue Audi TT Roadster rollt serienmäßig auf 17-Zoll-Rädern, optional gibt es noch eine ganze Reihe anderer Räder bis zu 20-Zoll Größe. Die aufgesetzten Radläufe erinnern an den ersten TT. Die elektromechanische Parkbremse mit Halte- und Anfahrfunktionen wirkt auf die Hinterräder.

Der dreidimensionale Singleframe-Kühlergrill reicht bis an die Scheinwerfer heran, die ab Werk mit Xenon-, optional aber auch mit LED- oder Matrix LED-Technologie ausgestattet sind. Auch die Rückleuchten sind in LED, darunter finden sich zwei eng zusammen stehende Chrom-Endrohrblenden.

Der Innenraum ist hochwertig und sportlich gestaltet. Man sitzt in Sportsitzen mit integrierter Kopfstütze und richtet den Blick direkt auf das jetzt serienmäßig verbaute Audi Virtual Cockpit mit seinem 12,3“ großen TFT-Bildschirm. Es befindet sich direkt hinter dem Multifunktionslenkrad und ist über dieses umschaltbar zwischen den üblichen Rundinstrumenten oder zum Beispiel einer großen Navikarte, das Navigationssystem MMI Navigation Plus ist optional erhältlich. Weitere Optionen sind zum Beispiel eine Kopfraumheizung und eine Klimaautomatik. Mit dem S-Line Interieur Paket und dem S-Line Sportpaket kann man Interieur und Exterieur noch sportlicher gestalten. Die optionalen Assistenzsysteme sind unter anderem ein Spurwechsel- und ein Spurhalteassistentassistent, ein Anfahrassistent, eine Einparkhilfe für hinten und eine kamerabasierte Verkehrszeichenerkennung.

Nun noch kurz was zum Preis: In der Basis soll der Ingolstädter 37.900 Euro kosten, der TTS startet bei 52.300 Euro.

Weitere Informationen?

Tachovideo 0-100 km/h Audi TT Roadster (230 PS)

Tachovideo 0-100 km/h Audi TTS Roadster (310 PS)

Angetestet: Audi TT Roadster (230 PS Frontantrieb)

Angetestet: Audi TT Roadster (230 PS quattro)

Angetestet: Audi TTS Roadster (310 PS quattro)

Weitere Blogberichte: 

Tom Schwede (1300ccm)

Sitzprobe im neuen Audi TT Roadster!

Ich hab sie (fast) alle gehabt, ich hab sie (fast) alle gesehen, doch es gibt noch ein paar, die den Wagen nicht verstehen… auf der wunderschönen Insel Mallorca bin ich den Audi TT Roadster mit 230 PS gefahren. Einmal mit und einmal ohne Quattro Antrieb. Am nächsten Tag folgte dann noch der 310 PS “Ballermann” um die Benziner-Triologie voll zu machen. Beim Audi TT Roadster mit TDI habe ich verweigert, denn ich liebe den Klang den der Audi TT entwickelt wenn er beschleunigt. Doch bevor man sich sich über die Pässe von Mallorca schlagen kann, muss man doch erst einmal testen ob man auch hinter das Lenkrad passt. Ungewöhnliche Situation: Ich habe mir mit Tom Schwede das Fahrzeug geteilt. Ich bin 1,75 groß, er ist 2,02! Schnell entstand die Idee für dieses nachfolgende Video und ich wünsche jetzt schon viel Spaß bei der Audi TT Roadster Sitzprobe:

Wir fassen noch einmal kurz zusammen: Sitze und Lenkrad lassen sich in einem großen Rahmen verstellen und ermöglichen Tom und mir jeweils eine geeignete Sitzposition zu finden. Gut gemacht, Audi!

Ein Video-Fahrbericht zum neuen Audi TT Roadster folgt hier natürlich auch noch, keine Angst.

Der neue Opel Karl! Genf 2015!

In der heutigen Voice-over-Cars News Folge dreht sich alles um den neuen Opel Karl. Ihr bekommt ein paar Informationen also präsentiert. Wer mehr erfahren will, der darf unter dem Video weiterlesen, denn da habe ich mal die aktuelle Pressemitteilung aufgegriffen und für euch zwischen den Zeilen gelesen:

“Seine Maße: äußerst kompakt. Sein Preis: unglaublich günstig. Sein Name: einfach KARL, Opel KARL. Zum attraktiven Einstiegspreis von nur 9.500 Euro (UPE inkl. MwSt.) kann der Fünftürer mit Platz für bis zu fünf Personen ab dem 19.01. in Deutschland bestellt werden. Dazu gibt’s auf Wunsch Sicherheits- und Komfort-Technologien, die in dem Segment der Kleinstwagen ihresgleichen suchen. Mit nur 3,68 Metern Länge und einer Höhe von 1,48 Metern bietet der neue Opel KARL die ideale Kombination aus bestem Raumangebot und kompakten Außenmaßen. Angetrieben wird der Kleine von einem modernen Einliter-Dreizylinder-Benziner der neuesten Generation, der mit einem CO2 Ausstoß von 99 Gramm pro Kilometer überzeugt.”

Soweit so gut, oder? Was sagt der Chef zum Auto?

„Der KARL ist das attraktive Einstiegsmodell von Opel und macht das Kleinwagentrio um die ADAM-Familie und den neuen Corsa komplett“. sagt Opel Group-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann. „Er ist das ideale Auto für preisbewusste Kunden, die Alltagstauglichkeit mit Komfort, sparsamem Verbrauch und modernen Technologien verbinden möchten.“

Wie war das noch mal mit den Ausstattungen und den Farben? Was kommt unter die Haube und was wird der Opel Karl verbrauchen?

“Drei Ausstattungen stehen beim neuen Opel KARL zur Wahl – Selection, Edition und Exklusiv. Von außen macht er in zehn unterschiedlichen Karosserietönen von „Nacht Violett“ bis „Kiwi Grün“ eine gute Figur. Der neue Kleinstwagen aus Rüsselsheim sieht jedoch nicht nur gut aus, er überzeugt auch mit seinen inneren Werten. Unter der Motorhaube kommt die jüngste Antriebsgeneration von Opel zum Einsatz: der 55 kW/75 PS starke 1.0 ECOTEC-Benziner, ein Vollaluminium-Einliter-Dreizylinder, der sich durch hohe Laufruhe und Effizienz auszeichnet. Die Leistung perfekt portionieren kann der Fahrer über ein Fünfgang-Schaltgetriebe. Zusammen mit dem auf Komfort ausgelegten Fahrwerk und der ebenso konfigurierten Lenkung sorgt KARL für beste Fahreigenschaften. Doch das Wichtigste: Mit dem ECO-Paket aus aerodynamisch optimierter Frontspoilerlippe und Dachspoiler stößt der Kleine nur 99 Gramm CO2 pro Kilometer aus. Auf diese Weise lässt sich der Kraftstoffverbrauch auf bis zu 4,3 Liter pro 100 Kilometer senken. Weitere Elemente wie besonders rollwiderstandsarme Reifen runden das für 250 Euro erhältliche ECO-Paket ab.”

Sprechen wir noch über das Gewicht und die Abmessungen?

“Die Spur von 1.410 Millimeter vorne und 1.416 Millimeter hinten bietet im Zusammenspiel mit dem 2.385 langen Radstand ein hohes Maß an Komfort. Mit 939 Kilogramm ist der stets fünftürige KARL ein Leichtgewicht. Dabei bietet er ordentlich Platz: Die 1/3 zu 2/3 umklappbare Rücksitzlehne (optional bei Edition, Serie bei Exklusiv) sorgt für genügend Stauraum. Der KARL fasst so bei vorgeklappter Rücksitzlehne bis unters Dach maximal 940 Liter.”

Na? Aufgefallen? Welcher Wert fehlt hier? Wir wissen, dass die Rücksitzlehne umklappbar ist und wir wissen auch das maximale Volumen von 940-1013 Liter (je nachdem wie man misst). Opel erwähnt aber scheinbar nicht gerne das normale Kofferraumvolumen von 206 Liter. Denn das ist wahrlich nicht so viel. Verbunden mit der Ladekantenhöhe von 71 cm und einer Öffnungsbreite von 95 cm (Gürtellinie) muss man da erst einmal die Gepäckstücke unterbekommen. Doch machen wir mal weiter im Takt. Die Zuladung beträgt 375 kg, der Wert ist vollkommen in Ordnung, allerdings darf man das Dach nicht beladen. Sprich Fahrradträger sind für den Opel Karl nicht vorgesehen, also nicht auf dem Dach.

“Darüber hinaus fährt der Opel KARL mit zahlreichen Sicherheits- und Komfortfeatures vor, die Kunden in diesem Preissegment nicht erwarten. Neben dem serienmäßigen Berg-Anfahr-Assistenten, der das Auto beim Start am Hang am Zurückrollen hindert, stellt insbesondere der in die Frontkamera integrierte Spurassistent ein weiteres Highlight dar. Er warnt vor dem unbeabsichtigten Verlassen der Fahrspur. Ein akustisches Signal ertönt und im Drehzahlmesser leuchtet zusätzlich ein gelbes Warnsymbol auf.”

Was sagt die Lenkung? Wie sieht es beim Einparken aus?

Wie ADAM und Corsa stattet Opel auch den neuen KARL mit dem City-Modus für die Servolenkung aus (ab Edition). Auf Knopfdruck wird so das Rangieren im dichten Stadtverkehr erleichtert. Vor Remplern beim Einparken schützt der Parkpilot, der für schlanke 250 Euro im Angebot ist. Er warnt per akustischem Signal beim Rückwärtsfahren vor Hindernissen. Für das richtige Tempo sorgt serienmäßig ab der Edition-Ausstattung der Geschwindigkeitsregler mit Geschwindigkeitswarner – äußerst hilfreich im unübersichtlichen Stadtverkehr und in Tempo 30-Zonen. Eine bessere Ausleuchtung der Straße bei widrigen Bedingungen garantieren die Nebelscheinwerfer. Die integrierte Abbiegelichtfunktion sorgt zudem dafür, dass Abbiegemanöver für den Fahrer wie auch für die anderen Verkehrsteilnehmer sicherer werden. Das Funktions-Paket aus Nebelscheinwerfer und Spurassistent, 15 Zoll-Designrädern sowie der 1/3 zu 2/3 geteilten Rücksitzbank ist für 325 Euro erhältlich – bei der Exklusiv-Ausstattung ist dieses Paket inklusive 15 Zoll-Aluminiumfelgen Serie.”

Gibt es auch eine Sitzheizung? Bzw. was gibt es noch für Ausstattungsmöglichkeiten beim Opel Karl?

“Die außergewöhnliche Liste an Komfort-, Assistenz- und Sicherheitsmerkmalen, die der KARL im Gepäck hat, lässt sich nahtlos fortsetzen: Mit dem Komfort-Paket ab 395 Euro sorgen beheizbaren Vordersitze und auch das beheizbare Lederlenkrad für wohlige Wärme im Winter. In der Exklusiv-Ausstattung verfügt der KARL über das Radio R300 BT mit sechs Lautsprechern, Aux-in und USB-Anschluss sowie Freisprecheinrichtung und Audiostreaming via Bluetooth. Für nur 200 Euro kann es mit dem digitalen Radioempfang DAB+ kombiniert werden, was Programmauswahl und Klangqualität erheblich steigert. Opels Kleinster, der das Kleinwagenportfolio um den extravaganten Individualisierungs-Champion ADAM und den Bestseller Corsa ab Sommer komplettiert, ist also einfach alles: praktisch schön und schön praktisch – und das zum Einstiegspreis von lediglich 9.500 Euro.”

Das stimmt. Allerdings kann man sich den Karl, wie jedes andere Fahrzeug, auch schön teuer konfigurieren. Ich habe mir mal “meinen” Opel Karl zusammengestellt und bin bei € 14.685,00 gelandet! Das sind fast 5000 Euro mehr, aber unterm Strich natürlich immer noch günstig – wenn man den Opel Karl mit seinen Mitbewerbern vergleicht, denn hier sprechen wir nun über die aktuelle Vollausstattung. In der Basis kommt er mit manuellen Fensterhebern, vier Sitzplätzen, ohne Radio und ohne viel Schnick-Schnack, dürfte sich aber dennoch nicht schlechter fahren. Wer mehr will, muss halt tiefer in die Geldbörse greifen.

Quelle und © Footage: Opel 2015!

Das Comeback der Marke Borgward? Genf 2015!

Der Automobil-Salon in Genf wird 2015 nicht nur sportlich, sexy und sauteuer, nein – es gibt auch die Rückkehr einer Marke, die viele vermutlich gar nicht kennen und andere inzwischen vergessen haben. Borgward ist back! Borgwas? Hört es euch an und informiert euch über den Hersteller, der zwischen 1929 und 1961 Geschichte geschrieben hat und nun in Genf großes verkünden will:

Foto und Videofootage © Borgward AG 2015.

Blogger Auto Award 2015 – Wer hat dieses Jahr gewonnen?

Es ist wieder Blogger Auto Award Time. Nun müssten wir eigentlich den roten Teppich ausrollen und ein paar Stars und Sternchen einladen und den Preis feierlich verleihen, doch was mach ich? Ich rolle in einem rollenden Teppich und erzähle euch im nachfolgendem Video wer gewonnen hat:

Ihr könnt das ganze natürlich auch einfach nachlesen. Nicht hier bei mir, sondern bei den anderen Teilnehmern. Zunächst weitere Informationen zum  Auto Blogger Awards 2015 und nun folgen die anderen Teilnehmer:

Jan Gleitsmann (auto-geil.de)
Markus Jordan (MBpassion.de)
Mario von Berg (autoaid.de)
Jens Stratmann (rad-ab.com)
Autogefühl
Verena Reuber (drive-blog.de)
Matthias Luft (motoreport.de)
Dr. Friedbert Weizenecker (der-autotester.de)
Nicole Y. Männl (auto-diva.de)
Ulli und Peter Pölzlbauer (faszination-autos.com)
Lisa Schwarz (hyyperlic.com)
Can Struck (driversgroove.com)
Tom Schwede (1300ccm.de)
Sebastian Bauer (passiondriving.de)
Fabian Meßner (autophorie.de)
Mikhail Bievetskiy (NewCarz.de)
Stefan Sprick (WeltderGadgets.com)
Oli Walther (der-auto-blogger.de)
Benny (BimmerToday.de)
Thomas Gigold (autokarma.de)
Sarah Sauer (sarah-sauer.de)
Moritz Nolte (Automobil-Blog)
Matthias Lehming (fahrrückt.de)
Kai (mein-elektroauto.com)

Fahrbericht: Der neue Mazda 2!

Der neue Mazda 2 ist 4,06 m lang, inkl. Außenspiegel 1,98 breit und 1,49 hoch. Der Radstand beträgt 2,57 und der Wendekreis wird mit 9,6 Meter angegeben. Das Leergewicht inkl. Fahrer variiert je nach Motor zwischen 1045 und 1115 kg, die Zuladung liegt bei 530 kg.

Der Tank fasst 44 Liter, somit sind rein rechnerischen Reichweiten von über 900 Kilometer möglich, beim Diesel-Modell sogar locker über 1000 Kilometer – wenn man denn den NEFZ Wert schafft.

Wer 590 Euro (plus Einbau) investiert darf auch Anhänger bis zu 1,1 Tonnen gebremst und 550 kg ungebremst ziehen, die maximale Stützlast der abnehmbaren Anhängerkupplung beträgt, übrigens genau wie die maximale Dachlast 50 kg.

Das Kofferraumvolumen beträgt 280 Liter, klappt man die Rücksitzlehnen um und belädt den Mazda2 hinten komplett bis unter das Dach sind es 950 Liter. Die Zuladung liegt bei 530 kg. Das Platzangebot vorne ist hervorragend, hinten kann es dann etwas enger werden wenn Fahrer und Beifahrer über 1,80 groß sind. Was mich eher stört ist die Tatsache, dass es im Fond kaum Ablageflächen, keine Griffe, keine Beleuchtung etc. gibt.

Was wir hier ja auch mal erwähnen könnten. Alle 20.000 km bzw. alle 12 Monate muss der Mazda2 in die Werkstatt zum Service. 3 Jahre Garantie gewährt Mazda auf den Mazda, die allerdings bis maximal 100.000 km gilt. Anders sieht es da mit der Durchrostungsgarantie aus, hier gibt der Hersteller 12 Jahre.

Die Preisfrage? Los geht es ab 12.790 Euro mit der Basis-Ausstattung und einem 75 PS Benziner, empfehlen würde ich allerdings die Exklusive-Line, da kann man dann auch noch auf die optionalen LED Scheinwerfer zugreifen. Die kosten nicht viel Aufpreis, wären als meine ganz persönliche Empfehlung, denn ihr wisst ja: Mehr Licht = Mehr Sicherheit und die liegt mir besonders am Herzen.

Wie fährt sich der Mazda 2? Gut! Richtig gut sogar. Der Fahrer findet sich schnell zurecht, die Lenkung ist leichtgängig, das Fahrzeug übersichtlich, wenn man mal von der etwas zu breiten C-Säule absieht und auch ansonsten gibt es nicht viel zu meckern. Die Bremsen sind ausreichend groß dimensioniert um das Fahrzeug zu verzögern, der Motor selbst zeigt sich ruhig und auch bei Geschwindigkeiten um die 100 km/h bleibt es im Mazda 2 noch angenehm ruhig. Meine Empfehlung wäre die goldene Mitte, der 90 PS starke Benziner mit dem manuellen 5 Gang Getriebe, zu haben ab ca. 16.500 Euro. Was mir persönlich noch fehlt zum Glück wäre dann nur noch ein schönes großes Panorama-Glasdach, denn das gibt es für den Mazda 2 leider nicht.

Der Automobil-Salon in Genf trägt Jogginghosen! Der neue Opel Corsa E OPC!

Da ist er, der neue Opel Corsa OPC der in Genf seine Premiere feiert. Unter der Motorhaube wartet der 207 PS starke Turbobenziner nur darauf, geweckt zu werden. Das 1,6-Liter-Triebwerk soll im Drehzahlbereich zwischen 1.900 und 5.800 min-1 ein maximales Drehmoment von 245 Newtonmeter bieten. Dank Overboost liegen bei Bedarf sogar 280 Newtonmeter an. Für die Übertragung der OPC-Power an die Vorderräder kommt ein Sechsgang-Getriebe mit – so Opel – knackig-kurzen Schaltwegen zum Einsatz. So gerüstet, sprintet der neue Corsa OPC in nur 6,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100. Maximal sind bis zu 230 km/h möglich. Weitere Informationen zum neuen Opel Corsa E OPC gibt es hier:

2015 Porsche Cayman GT4 – der 911er Killer aus dem eigenen Stall!

“Mit einer Rundenzeit von 7 Minuten und 40 Sekunden auf der Nürburgring-Nordschleife platziert sich der Cayman GT4 als neue Referenz an der Spitze seines Marktsegments. Er stellt deshalb auch ein klares Bekenntnis dar: Porsche steht auch in Zukunft für radikale zweitürige Sportwagen, entwickelt in der Motorsportabteilung in Weissach.” – das verspricht Porsche und meint es scheinbar ernst, denn der Porsche Cayman GT4 ist ein Knaller – hier das Rezept für viel Fahrspaß:

Für den Vortrieb wählen wir einen 3,8 Liter Sechszylinder-Boxermotor mit 385 PS (283 kW), abgeleitet aus dem 911 Carrera S-Aggregat. Die Kraftübertragung übernimmt ein Sechsgang-Schaltgetriebe mit dynamischen Getriebelagern. Auch wenn das PDK perfekt ist, der Cayman wird per Hand gerissen und wer das kann, der wird Beschleunigungswerte von 0 auf 100 km/h innerhalb von 4,4 Sekunden realisieren können. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 295 km/h liegen, muss man vorher in die Eisen steigen, hilft einem die großzügig dimensionierte Bremsanlage die mit Bauteilen vom GT3 realisert wurde. Die Karosserie zeigt sich 30 mm tiefergelegt und erzeugt an der Front und auch am Heck Abtrieb. Dafür gibt es die großen Lüftungsöffnungen und natürlich auch den markanten Heckflügel, der übrigens feststehend montiert wurde.

Es geht noch sportlicher: Als Optionen stehen unter anderem die Keramikbremsanlage PCCB, Vollschalensitze aus kohlefaserverstärktem Kunststoff, ein spezifisches Sport Chrono-Paket mit der einzigartigen Track Precision App sowie ein Clubsport-Paket zur Wahl. Anfang März feiert der Cayman GT4 Weltpremiere auf dem Genfer Autosalon, wer über den notwendigen Geldbeutel verfügt kann aber bereits jetzt zuschlagen, die Preise starten ab 85.776 Euro und damit ist er immer noch günstiger als der günstigste 911. Tja, nun hat Porsche einen eigenen Elfer-Mitbewerber im Stall, ich wüsste nun nicht mehr welche ich nehmen würde.