CES 2015: Audi zeigt das Audi tablet

Ein Tablet von Audi? Ja! Indirekt sogar eine Kritik an die Vorgehensweise von Konzernmutter Volkswagen, doch seht selbst im nachfolgenden Video, dort seht ihr das Audi tablet und auch das System von Volkswagen kurz im Bild.

Das Audi tablet soll übrigens im neuen Audi Q7 zum Einsatz kommen und ich bin wahrlich gespannt auf meine ersten eigenen Erfahrungen mit dem neuen Audi Q7 und dem Audi tablet.

CES 2015: Mercedes-Benz F015 Luxury in Motion Concept Car

Auf dem Weg vom selbst bewegten zum selbständigen Fahrzeug zeigt Mercedes-Benz auf der CES 2015 die Studie F015.

„Wer nur an die Technik denkt, hat noch nicht erkannt, wie das autonome Fahren unsere Gesellschaft verändern wird. Das Auto wächst über seine Rolle als Transportmittel hinaus und wird endgültig zum mobilen Lebensraum“, sagte Dr. Dieter Zetsche, das ist der Vorsitzende des Vorstands der Daimler AG und Leiter von Mercedes-Benz Cars als er die Studie in gewohnt unterhaltsamer Art und Weise vorstellte. Dabei ist man sich auch bei Mercedes-Benz einig, dass es ein expressionistischer Vorstoß ist und das so ein Fahrzeug zum heutigen Zeitpunkt natürlich nicht Zulassungsfähig ist. Aber Studien zeigen ja einen Blick in die Zukunft und wer weiß was sich in den kommenden Jahren noch alles ändert?
Der Mercedes-Benz F 015 Luxury in Motion soll das Thema Komfort und Luxus auf ein neues Niveau heben und das Fahrzeug kann auch mit anderen Verkehrsteilnehmer kommunizieren.

Das funktioniert über die großflächigen LED-Leuchtmodulen an Front und Heck. Über diese LED-Felder können unterschiedliche Leuchtfunktionen dargestellt werden. Zugleich kommuniziert und interagiert das Fahrzeug über sie mit der Außenwelt. Wenn das Fahrzeug z.B. im autonomen Modus unterwegs ist leuchten die LEDs blau, während sie im manuellen Modus in weiß gehalten sind. Blaues Licht ist derzeitig im Straßenverkehr nicht zugelassen, diese Signalfarbe gehört der Polizei bzw. den Rettungsdiensten.

Im großzügigen Innenraum des F 015 Luxury in Motion haben die Designer nach eigener Aussage ein Wohlfühlambiente mit Lounge-Charakter geschaffen. Man spricht von sinnlich-fließenden Übergängen und warme, organische Materialien wie z.B. offenporiges Nussbaumholz mit formfolgendem Furnier. Feinstes Nappa-Leder verwöhnt dann auch die Tast-Sinne.

Das variable Sitz- System mit vier drehbaren Lounge-Chairs, das eine Vis-à-Vis-Konstellation der Sitze ermöglicht ist auch beim Ein- und Ausstieg nützlich, denn dazu drehen sich die Sitze nach außen wenn die Türen geöffnet wurden. Fährt das Fahrzeug autonom, kann man die Sitze auch komplett umdrehen und die Zeit dann zum kollektiven Arbeiten nutzen. Die Antriebsarbeit übernimmt in so einer Studie natürlich kein herkömmlicher Otto-Motor.

Der F 015 Luxury in Motion könnte z.B. durch einen Elektroantrieb mit Brennstoffzelle angetrieben werden. Dieses Antriebskonzept basiert auf dem wegweisenden F-CELL PLUG-IN HYBRID des Forschungsfahrzeugs F 125!

Voice over Cars Classics: Der VW Polo G40! (VoC Folge 008)

Höh? Warum sprechen wir denn nun über einen VW Polo G40? Warum eigentlich immer nur über Neuwagen sprechen? Warum immer nur News? Warum nicht auch zwischendurch mal etwas Altöl schnüffeln und sich fragen, ob früher nicht eventuell doch einiges besser war? Ich habe mir mal erlaubt zwei Dinge vom VW Polo G40 mit dem nigelnagelneuen VW Polo GTI zu vergleichen und in dem Vergleichstest, da gewinnt eindeutig das Fahrzeug welches nun schon über 20 Jahre auf den Buckel hat. Kommt mit auf eine Zeitreise in die 90er Jahre:

VoC 006: CES 2015 Startschuss für den BMW ConnectedDrive Shop

Auf der CES 2015 startet BMW auch den ConnectedDrive Store. Die Vernetzung von Fahrer, Fahrzeug und Umwelt soll bei BMW noch einfacher, individueller und flexibler werden.

Das umfangreiche Angebot an digitalen Diensten und Services, das unter BMW ConnectedDrive zusammengefasst ist, kann mit dem BMW ConnectedDrive Store per Internet über den heimischen Rechner oder aus dem Fahrzeug heraus gebucht und aktualisiert werden. Die Dienste stehen jeweils bereits wenige Minuten später im Fahrzeug zur Verfügung. BMW ist der einzige Premium-Hersteller, der diesen komfortablen Weg zur Nutzung des Angebots onlinebasierter Dienste anbietet. Nach der erfolgreichen Markteinführung des BMW ConnectedDrive Stores in Belgien, Luxemburg im Frühsommer und Deutschland im Oktober letzten Jahres ist er ab Frühjahr 2015 auch in den USA verfügbar und es wird doch wahrlich mal Zeit über die Vorteile zu sprechen, denn man kauft sich nun nicht mehr die Katze im Sack bzw. muss immer alles bezahlen, auch wenn man nur wenige Dienste nutzen möchte. Bei dem von BMW angebotenen System, kauft man bzw. bucht man die Dienste nur dann, wenn man sie wirklich benötigt. Das geht so einfach wie Apps installieren auf dem Smartphone / Tablet.

Im Fahrzeug selbst funktioniert das übrigens auch, dort gibt es einen App-Store und man kann die Dienste buchen – optional auch mit flexiblen Laufzeiten. Das macht sich übrigens auch für Gebrauchtwagen-Käufer bezahlt, denn wenn der Vorgänger ein bevorzugten Dienst nicht gebucht hatte, kann man nun einfach nachlegen. Die festverbaute SIM-Karte ist in dem Fall Basis für diese Serviceleistung und nach der Einführung in Belgien, Luxemburg und Deutschland startet der BMW Connected Drive Store nun auch in den USA.

Was gibt es dort z.B. für Apps? Die Real Time Traffic Information Anwendung z.B. liefert Echtzeit-Daten der Verkehrlage und wenn man dann doch mal im Stau steht, kann man mit dem Internet-Service auch im Netz surfen. Während der Fahrt kann man das Online Entertainment genießen. Einfach einen Account bei AUPEO! oder Napster eröffnen (ich warte noch auf Spotify) und schon spielt die Musik – Netzabdeckung vorraus gesetzt. Schöne neue Welt? Sagt ihr es mir…

Voc 005: CES 2015: BMW baut K.I.T.T.!?

BMW zeigt auf der CES 2015 wie, durch die Verwendung von neuen Sensoren, das komplett kollisionsfreie und vollautomatische Fahren möglich sein soll:

Vollautomatisch bedeutet in dem Fall auch komplett ohne Fahrer und dafür sieht man durchaus auch einen Anwendungsfall: Das Einparken im Parkhaus!

Nehmen wir mal an, ihr hättet einen BMW i3 (denn das ist das aktuelle Forschungsfahrzeug von BMW zu dem Thema). Dann könntet ihr dank vier Laserscannern die Umgebung abscannen lassen. Fährt man selbst, würde das Fahrzeug auf Grund der 360° Kollisionsvermeidung den drohenden Impact erkennen und das Fahrzeug abbremsen.

Doch es geht auch ohne Fahrer. Der “Remote Valet Parking Assistant” könnte in der Zukunft die Mitarbeter vom Valet Parking (so nennt man den Service wenn die Fahrzeuge für einen eingeparkt werden) arbeitslos machen. Denn kombiniert mit den Informationen vom Laserscanner und einem – nun wird es komplizierter – digitalen Lageplan eines Gebäudes – und dieses Gebäude könnte ein Parkhaus sein – könnte das Fahrzeug automatisch und vollautonom einparken. Aktiviert wird das einfach per Smartwatch, Smartphone wie auch immer… klingt gut, oder?

Beim Einparkvorgang soll der vollautomatisierte Remote Valet Parking Assistant nicht nur die baulichen Gegebenheiten des Parkhauses, sondern auch unerwartete Gegenstände erkennen. Das könnten z.B. falsch abgestellte Fahrzeuge sein, die laut “Lageplan” dort nicht stehen dürften. Ist das Fahrzeug auf dem Stellplatz angekommen, schließt es sich ab und wartet auf den Befehl vom Besitzer.

Man dürfte sich wie Michael Knight aus der Serie Knight Rider, die älteren von euch werden sich erinnern, fühlen wenn man dann mit seiner Smart-Watch sein Auto ruft. “Kitt komm schnell… wo bleibst du Kumpel?”

Warum braucht BMW den Lageplan? Nun, im Parkhaus nützen die GPS Signale wenig, denn die sind in einem Parkhaus einfach viel zu ungenau, wenn überhaupt vorhanden. Da die komplette Technik im Fahrzeug verbaut ist, müssen die Parkhäuser nicht umgerüstet werden. Das einzige was man braucht, sind die digtalen Lagepläne und eine Erlaubnis um diese Technik auch einsetzen zu dürfen… Was bleibt? Bei mir bleibt die Frage, wer für Fehler haftet und was passiert, wenn Kitt sich mal verfranst, verfährt bzw. einen Unfall baut (an dem Kitt ja selber gar nicht Schuld sein muss…)

VoC 004: CES 2015 – Was zeigt Mercedes-Benz?

Was zeigt Mercedes-Benz auf der CES 2015? Eine Studie! Doch was für eine? Es geht um die Zukunft! Es geht sicherlich auch um das autonome Fahren und vor allem geht es um die Art und Weise wie wir demnächst Auto fahren. Da sind viele offene Fragen, hoffentlich werden auf der CES 2015 einige geklärt:

Hier gibt es weitere Fotos von der Mercedes-Benz Studie die auf der CES 2015 ausgestellt wird:

TecDay Autonomous Mobility Sunnyvale 2014/ Rendering Interior of an autnomous car of the future

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mercedes-benz-concept-studie-ces-2015Fotos: © Mercedes-Benz

 

VoC 003: Infiniti Q50 2.0t Test / Fahrbericht

Folge 3… Kinder wie die Zeit vergeht! Heute will ich mit euch über meine ganz persönlichen Tops und Flops vom Infinti Q50 sprechen. Fangen wir also an mit den Tops…

Mir gefällt die Optik, die Stoßstange vorne, die Scheinwerfer vorne, die Seitenlinie und sogar das Heck, wenn man mal von den Rückleuchten absieht, die gefallen mir nicht ganz so. Also optisch gesehen finde ich den Q50 wirklich Top.

Er positioniert sich ja gegen die C-Klasse, den 3er BMW oder aber auch den Audi A4. Dementsprechend hoch waren hier auch die Erwartungen in Sachen Design, Haptik und Materialanmutung und ja, ich darf gestehen, auch hier hat der Infiniti Q50 mich nicht wirklich enttäuscht. Der Teufel steckt eher im Detail. Doch dazu gleich mehr. Top finde ich, nach etwas Eingewöhnungszeit, die beiden Displays. Das untere ist anfällig für Fingerabdrücke, das obere lässt sich auch bei starken Sonnenstrahlen sehr gut ablesen. Ich konnte mein iPhone innerhalb von wenigen Sekunden (natürlich nur im Stand) pairen und dann nicht nur meine iTunes Musik abspielen sondern auch Spotify nutzen. Das mag ich, das liebe ich, gut und einfach – so muss es sein. Die Bose Anlage hat ordentlich Wumms.

Tja, und da kommen wir schon zu den Flops. Ich hatte es in der letzten Folge schon gesagt: Mir fehlt bei der Beschleunigung der Kick. Klar! Der Infinti ist eine Limousine, aber die C-Klasse z.B. die nimmt dem Infiniti hier bei der Beschleunigung 0,8 Sekunden ab und ist auch bei der Höchstgeschwindigkeit etwas schneller.

Denke ich an Infiniti, dann denke ich doch auch an die Formel 1 Partnerschaft, an schnelle Fahrzeuge, an dem Spaß der puren Beschleunigung und auch an den gewissen Sound. Den vermisse ich hier auch, die Abgasanlage ist mir zu leise, ich hätte es gerne etwas sonorer und beim Verbrauch kann ich sagen, dass ich den NEFZ-Wert leider nicht erreicht habe, ich lag stets 1-2 Liter drüber.

Ich hatte damals schon im Ausfahrt.TV Video gesagt, dass ich mit der Lenkung nicht so gut klar komme. Ich fühlte mich damals schon nicht so ganz verbunden mit dem Fahrzeug, ja sogar entkoppelt. Mir mangelte es einfach an der Rückmeldung und der Mensch – in dem Fall also ich – ist da wohl ein Gewohnheitstier. Nach knapp 10 Tagen mit dem Infiniti Q50 fällt das definitiv nicht mehr so stark ins Gewicht und man erwischt sich dabei, die Kurven auch mal etwas zügiger zu fahren und freut sich über die direkte Lenkung, jedoch wenn man drauf achtet, dann fehlt die Rückmeldung von der Fahrbahn.


In Sachen Alltagstauglichkeit ist mir aufgefallen, dass der Kofferraum etwas zerklüftet ist. Wir kaufen gerne mit so Plastik-Kisten ein. Davon passen leider nicht drei nebeneinander. Ansonsten ist der Kofferraum aber familientauglich und groß genug. Das gilt auch für das Platzangebot im Innenraum. Aufpassen muss man beim Anschnallen der Kinder, da die Kindersitze oft breiter sein dürften als der vorgesehene Platz. Dann wird es teilweise ganz schön eng für die Finger. Ich habe mir einmal beim anschallen sogar mal den Daumen verdreht, das ist ziemlich schmerzhaft.

Nach knapp 10 Tagen kann ich aber sagen, dass der Infiniti Q50 auffällt. Vermutlich liegt das daran, dass ihn viele gar nicht kennen. Mit den Premiummarken kann man ihn durchaus vergleichen, es sei denn man schaut sich zuerst den Tankdeckel an, der sieht nämlich aus wie ein Bauteil aus den 80er Jahren. Eventuell hat man da bei der Produktion noch ein paar Teile gefunden die unbedingt weg mussten.

Mein Fazit zum Q50 ist trotzdem positiv. Gut verarbeitet, gutes Fahrwerk und definitiv auch geeignet für längere Strecken. Die Sitze sind bequem, das Infotainmentsystem modern und da der Motor ja leise ist kann man bedenkenlos auch die Anlage aufdrehen.

Preislich gesehen startet der Q50 2.0t AT in der Premium-Ausstattung bei einem Basispreis von 39.260 Euro, die Sport-Variante bei 43.790 Euro und damit spielt er nicht nur optisch, sondern auch preislich in der Premium-Liga. Nun stellt sich aber die Frage: Will ich dann wirklich einen Exoten fahren? Die Frage könnt ihr ja mal beantworten.

VoC 002: Infiniti Q50 2.0t Test / Fahrbericht

Im Voice over Cars Video vom Infiniti Q50 2.0t dreht sich heute alles um den Motor, den Klang bzw. die Beschleunigung. Denn da bin ich ehrlich gesagt etwas enttäuscht. Aber seht und hört selbst:

Die zahlreichen optionalen Assistenzsysteme arbeiten vorzüglich. Der Totwinkelwarner blinkt, der Lane-Assist korrigiert, wenn möglich, durch einen Lenkeingriff und der Tempomat hält auf Wunsch die Geschwindigkeit vom vorherfahrenden Fahrzeug. Beim Einparken hilft die Rückfahr- bzw. die 360° Kamera. Hier gibt es aber auch wieder Kritik: Die Kameras sind gerade bei Regen oder Schnee ungeschützt und somit nicht gut zu gebrauchen, geschützte Versionen oder Varianten mit Reinigungsfunktion wären da besser und bei einer Premium-Marke sicherlich auch gerne gesehen. Gerne gesehen hätte ich auch ein etwas schärferes Kamerabild, die beiden Touchscreens hätten die bessere Auflösung locker zeigen können.

Genervt war ich von der Sitzheizung, nicht von der Heizleistung, nein die ist super, sondern von der Tatsache, dass die Taste selber nur eine Leucht-LED hat und man vier mal drücken muss um die Sitzheizung wieder auszuschalten. Der Motor? Reicht vollkommen um zügig von A nach B zu kommen und irgendwie gibt es einem auch ein gutes Gefühl zu wissen, dass da vorne unter der Motorhaube ein Mercedes-Benz Motor seine Dienste verrichtet. So ein richtig sportliches Gefühl kommt trotzdem nicht rüber…

Platz hat man vorne und hinten, vier Personen können auch weitere Strecken bequem sitzen, sofern die Größeren vorne und die Kleineren hinten sitzen, denn die Kopffreiheit wird hinten durch die Limousinen-typische Formgebung eingeschränkt. Zwei Kindersitze lassen sich hinten leicht montieren und der Kofferraum bietet mit einem Volumen von 500 Liter ausreichend Platz für den Wochenendeinkauf.

Richtig genervt war ich vom Navigationssystem. Das lässt sich zwar ganz gut einstellen, aber es fehlen bei einigen Straßen die Hausnummern. Muss das im Jahre 2015 wirklich noch sein? Die Sprachsteuerung ist selbsterklärend und man kann auch gut “vorgreifen” in dem man vom Lenkrad aus sich durch das System klickt. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit findet man sich sowieso sehr schnell zu Recht mit den beiden Displays, auch wenn auf dem unteren auch recht schnell die Fingerabdrücke dominieren. Gut ablesen lassen sich die Bildschirme, das obere bei starken Sonnenstrahlen sogar noch besser.

Die Bremsen sind ausreichend groß dimensioniert, die Verarbeitung meiner Meinung nach sehr gut und nun kommen wir zu dem Punkt, mit dem ich noch nicht so richtig gut klar komme: Die Lenkung. Die kann ich mir zwar so konfigurieren wie ich es möchte, als was z.B. den Kraftaufwand betrifft den ich zum lenken aufwenden muss, aber ich habe dennoch keine Rückmeldung von der Straße. Mir fehlt das. Was mir aber gefällt ist die Direktheit, da kann dann aber wiederum der Lane-Assist etwas nervig sein, denn wenn der eingreift, wird auch recht “direkt” zurückgelenkt. Hier wäre eine weichere Abstimmung ggf. vom Vorteil.

Puh, ganz schön viel kritisiert, oder? Dabei sollen die Tops und Flops doch erst morgen kommen!