VoC 001: Infiniti Q50 2.0t Test / Fahrbericht

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Frohes neues Jahr! Wir starten direkt rein in das neue Jahr und mitgebracht habe ich euch den Infiniti Q50 2.0t. Für mich zwei Premieren: a) ist dieses nachfolgende Video das erste (richtige) Voice over Cars Video und b) hatte ich den Wagen schon einmal. Seit dem ich das kennzeichen-blog betreue kann ich mir Kennzeichen ganz gut merken. Aus dem Grund habe ich auch gar nicht lange dafür gebraucht, dass ich zusammen mit Jan genau das Fahrzeug schon bei der Fahrveranstaltung gefahren bin. Hier gibt es also die Ergebnisse zu den ersten Fahrten: Blogbeitrag bei auto-geil.de / Blogbeitrag auf rad-ab.com / Blogbeitrag im Drive-Blog. Entstanden ist auch etwas Videomaterial. Wie wäre es z.B. mit dieser Ausfahrt.TV Vorstellung?

Ich habe mir das Fahrzeug noch einmal kommen lassen um mich genauer mit der Frage zu beschäftigen, ob mir die Lenkung zusagt oder nicht. Ob ich persönlich mich von der Drive-by-Wire Lenkung entkoppelt fühle, oder nicht. Das klären wir in ein paar Tagen, hier ist also erst einmal die erste Folge von Voice over Cars in der ich euch den Infiniti Q50 2.0t etwas vorstelle:

Weitere Informationen zum Fahrzeug? Gerne: Der Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt dem 2014 Infiniti Q50 2.0t in 7,2 Sekunden, er entwickelt dabei ein maximales Drehmoment von 350 Nm bei einer Drehzahl von 1250-3500 Umdrehungen pro Minute. Der Vortrieb endet bei 245 km/h. Der direkteinspritzende 2,0-Liter-Turbomotor aus dem Hause Mercedes-Benz leistet 155 kW (211 PS). Der kombinierte Verbrauch liegt bei 6,5 Litern auf 100 km, der CO2-Ausstoß soll durch das Start-Stop-System zusätzlich gesenkt werden, er liegt bei 146 g/km.

Die Limousine schaltet über ein 7-Gang Automatikgetriebe, der Infiniti-Fahrmodus-Wahlschalter lässt einen zwischen den vier Fahrprogrammen Normal, Sport, Snow und Individual wählen.

Die neue direkt-adaptive Lenkung DAS (Direct Adaptive Steering) überträgt die Lenkbefehle nun nicht mehr mechanisch, sondern nur noch über elektronische Signale. Das Lenkrad ist nicht mehr über eine Stange mit dem Lenkgetriebe verbunden, gelenkt wird jetzt über einen Elektromotor. Die Elektronik des Lenkrads vermittelt werden nur noch digitale Impulse an das Lenkgetriebe. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig, weil gefühlt keine direkte Rückmeldung mehr da ist. Man kann aus 96 Einstellungen auswählen, um die Lenkung direkt oder weich einzustellen, ganz so wie man es möchte.

In puncto Sicherheit bietet Infiniti im Q50 serienmäßig eine Rückfahrkamera und eine aktive Spursteuerung, gegen Aufpreis gibt es mehrere Assistenz- und Sicherheitssysteme wie z.B. die Umfänge des optionalen Safety-Shield-Pakets: eine intelligente Geschwindigkeitsregelung mit Abstandsregelung über den gesamten Geschwindigkeitsbereich, einen Spurverlassenswarner mit Spurhalteassistent, ein Toter-Winkel-Warnsystem und Toter-Winkel-Assistent, eine automatische Notbremsung,ein vorausschauendes Auffahrwarnsystem, ein Abstandsregelsystem und eine Heckaufprall-Vermeidung.

Der Wendekreis des Infiniti Q50 liegt bei 11,40 m und das bei einer Breite von 1,82 m (mit Außenspiegeln 2,09 m) und einer Länge von 4,80 m. Die Höhe liegt bei 1,45 m und der Radstand bei 2,85 m. Leer wiegt der Infiniti 1678 kg, zuladen darf man 580 kg, der Kofferraum fasst dafür 500 Liter. Die maximale Anhängelast beträgt 1,5 Tonnen.

Im Innenraum finden sich elektrisch verstellbare und dreistufig beheizbare Sitze, das elektrisch verstellbare Multifunktionslenkrad, eine Zwei-Zonen-Klimaregelung und eine Spracherkennung für die Auswahl von Musiktitel, Reisezielen oder Kontakten aus dem Telefonbuch.

Im Bereich Infotainment gibt es im Luxus-Japaner zwei Touchscreens, über die sowohl diverse Apps und soziale Netzwerke als auch die Fahrzeugsysteme wie beispielsweise die Klimaanlage gesteuert werden. Dank des Infiniti InTouch-Systems kann man im Q50 auch das Smartphone nutzen und die Kontakte, E-Mails und einige Ihrer Apps auch am Steuer nutzen. Optional bekommt man im Multimedia-Paket ein Navigationssystem und ein Bose-Audiosystem mit 14 Lautsprechern.

Den Infiniti Q50 2.0t Premium kann man zu einem Basispreis von 39.260 Euro bekommen, die Sport-Ausstattung startet bei 43.790 Euro. Die Aufpreisliste lässt natürlich noch Luft nach oben, wenn man Assistenzsysteme (nur im Paket) oder ein elektrisches Glasschiebedach dazunimmt, welches in unserem Modell auch verbaut war.

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